Tradition und Kultur bewahren, kein freier Mensch darf zu der „amtlichen“ Schlechtschreibung gezwungen werden!
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12.2 Alle Internetplätze gegen die Rechtschreibreform, weitere Plätze für die deutsche Sprache.

bitte erweitern Sie Ihre Liste der Rechtschreib-Netzplätze um meinen http://rechtschreibdienst.de. Darin stelle ich mich als Lektorin vor, kläre über die Schäden der Schreibreform auf und gebe der Öffentlichkeit (kostenlos) Hinweise auf schlechte Neuentwicklungen in Sprache und Schreibung. Alle meine Netzplätze sind in der bewährten Schreibung gehalten, und als Lektorin verlange ich einen Zuschlag für die Arbeit mit der Reformschreibung. http://rechtschreibdienst.de
Professor Ickler schreibt:
„Der Satz über die behänden Nichtoperierten stammt in Wirklichkeit aus der ZEIT und ist zitiert nach meiner „Kurzen Bilanz der sogenannten Rechtschreibreform“. Diese wiederum kann man u. a. nachlesen auf einem Netzplatz, den ich hiermit der allgemeinen Aufmerksamkeit empfehlen möchte:
http://www.griesbach-daf.de/orthografie.htm.“
Wem gehört die deutsche Sprache?
Vortrag von Prof. Theodor Ickler im Rahmen der „4. Erlanger Kunststofftage“ am 27. Sept. 2001.
Hier kann sich man über die unheilvolle Zusammenarbeit von Rechtschreibrevolutionären, Wörterbuchverlagen, deutschen Politikern und der Presse bei der Zerrüttung des Gemeinschaftseigentums Deutsche Sprache informieren.
http://www.egroups.de/group/Schreibdeform/
„Dies ist das aktive Forum im Netz für alle Kritiker der Schreibdeform. Hier kann debattiert oder eine Nachricht schnell weitergeleitet werden. Jeder kann das Forum anschreiben oder im Netz mitdiskutieren; Briefe werden rasch an alle Mitglieder weitergeleitet. Beiträge sind übersichtlich im Internet präsent.“
http://www.woerterfinden.de
für besseres Deutsch.
Der Netzstandort www.wörterfinden.de soll Ihnen helfen, fremde Texte besser zu verstehen und eigene Texte in klarem Deutsch zu verfassen.
Dem dient zum einen die Datenbank. Zum anderen gibt es weiterführende Informationen, vor allem über Verweise auf andere Netzstandorte. Die Datenbank umfaßt derzeit 6'300 Wörter aus dem Englischdeutschen (auch Denglisch, Engleutsch u.ä. genannt) sowie 2'400 Abkürzungen. Der Datenbestand wird laufend vergrößert. So werden neben weiteren Entsprechungen für englischdeutsche Wörter auch Vorschläge für Fremdwörter aus anderen Sprachen und für schwer verständliches Amtsdeutsch eingearbeitet.
Folgende Themen kann man nachschlagen:
- Abkürzungen
- Wörterbücher/Übersetzungshilfen
- Worterklärungen/Glossare
- Wortwahl und Grammatik: Beugung von Verben
- Korrekturzeichen
Folgende Handreichungen werden geboten:
- Stillehre
- Verwaltungssprache
- Geschlechtergerechtigkeit
In folgendem (beziehungsweise zu folgendem) kann man stöbern:
- Ausgewählte Texte
- Rechtschreibung
- Institute, Vereine und Verlage
- Sprachspiele und -scherze
- Bücher
Zum Thema „Bewährte Rechtschreibung“ findet man folgendes:
- Bewährte Rechtschreibung: „Deutsche Einheitsorthographie“. Eine Anleitung von Prof. Dr. Theodor Ickler.
- Sogenannte Rechtschreibreform
- Scherzhaftes zu Schreibweisen
- Kritisches und Hintersinniges unter http://www.raecht-schreibung.de
Der (Inter-)Netzstandort www.woerterfinden.de wurde erstellt in Zusammenarbeit mit dem Initiativkreis „Gute sprachliche Praxis“ im Umweltbundesamt und wird hier der größeren Öffentlichkeit angeboten. Für Datenauswahl, -aufbereitung und -eingabe sowie den Inhalt ist Christoph Mordziol (Elballee 88, 06846 Dessau) verantwortlich.
Programmierung: Das Programm zur Datenbankabfrage und Ergebnisanzeige wurde erstellt durch Fa. Lippke und Wagner GmbH, Berlin.
DWDS - Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts
Projekt „Digitales Wörterbuch“: online-Ressourcen:
1. Corpora
  a) DWDS-Kerncorpus
  b) ZEIT-Corpus
  c) Berliner Tagesspiegel, Berliner Zeitung
  d) DDR-Corpus
  e) Corpus jüdischer Periodika
  g) gesprochene Sprache
  h) Berliner Wendecorpus
2. Wörterbuch
Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG):
- erarbeitet an der Akademie der Wissenschaften.
- Zeitraum: 1961-1977.
- Umfang: 130.000 Einträge. Zur Wörterbuchabfrage
3. Wortinformation
Die DWDS-Wortinformation umfaßt:
  a) Wörterbuchartikel aus dem WDG.
  b) Belege aus dem DWDS-Kerncorpus.
  c) automatisch aus dem WDG extrahiert: Synonyme sowie über- und untergeordnete Begriffe.
  d) Kollokationen, also Wortverbindungen, die besonders häufig gemeinsam auftreten.
Umfrage der Deutschen Sprachwelt im Jahre 2006
http://de.wikibooks.org/wiki/Fruchtbringendes_Wörterbuch
Das fruchtbringende Wörterbuch
Erste Anlaufstelle bei Fremdwortproblemen sollte ein Wörterbuch sein. Die meisten Anglizismen werden nur verwendet, weil jemand das Fremdwort nicht versteht und unübersetzt durchreicht, weil er zu bequem ist, ein Wörterbuch aufzuschlagen. Hilft das Wörterbuch nicht weiter, können anderweitige Quellen bemüht werden, z. B. die Suche im Internet, die Frage in Diskussionsforen usw. Hilft das alles nichts, ist die eigene Kreativität gefragt.
Um eine gelungene Eindeutschung für ein Wort zu finden, muß man es zunächst verstehen. und dahinterkommen, welches Bild einem Fremdwort zugrundeliegt. Mit wörtlichen Übersetzungen richtet man meist nur Schaden an. Vor allem darf man aber nicht der Versuchung erliegen, daß die Eindeutschung den gesamten zugrundeliegenden Umstand widerspiegeln müßte: Fremdwörter tun das genausowenig.
Eine ideale Eindeutschung fühlt sich an, als wäre sie schon immer dagewesen. Man überliest und versteht sie unmittelbar, ohne sie zu bemerken, und wenn man sie doch bemerkt, freut man sich darüber.
1 Wortbildung
Man muß sich die Besonderheiten der Wortbildung im Deutschen vergegenwärtigen. Bei der Zusammensetzung von Wörtern werden im Deutschen sehr häufig sog. Fugenlaute eingefügt, z. B. in Einkaufszettel statt Einkaufzettel, Hundehütte statt Hundhütte, Urnengang statt Urnegang. Bei zusammengesetzten Wortschöpfungen sollte stets geprüft werden, ob das Wort mit Fugenlaut gefälliger klingt. Holprige Wörter werden schnell als Neulinge identifiziert und werden sich kaum durchsetzen.
Eine gute Möglichkeit, Hauptwörter anzupassen, die auf -ing enden, ist die Wortendung -ung, vor allem bei englischen Wörtern, die auf -ing enden, z. B. Klonierung statt cloning. Oft gibt es aber auch bereits deutsche Wörter, die gleiches bedeuten, so etwa Klonen anstatt Klonierung. Die Wortendung -ung bietet aber auch sonst eine gute Möglichkeit, neue Hauptwörter zu prägen, etwa Programmierung für software. Natürlich sind Eindeutschungen kein Heilmittel gegen unschönen Nominalstil.
2 Schreibweisenanpassung
Viele Fremdwörter sind im Deutschen schon lange gebräuchlich und werden auch ganz selbstverständlich mit dem deutschen Lautvorrat gesprochen: Die fremde Schreibweise hinkt der deutschen Aussprache hinterher. Schuld sind die Wörterbücher: Sie richten sich nach dem Sprachgebrauch, und solange sich beim Sprachgebrauch nichts ändert, wird sich auch in den Wörterbüchern nichts ändern.
Eine Anpassung von Schreibweisen kann verhindern, daß in der Laut-Buchstaben-Zuordnung ein ähnlicher Wildwuchs ensteht wie im Englischen, der nicht einmal mehr für Muttersprachler beherrschbar ist, geschweige denn von Ausländern.
2.1 Wörter aus dem Englischen
Man kann sich bereits vollzogene Schreibweisenanpassungen oder englische und deutsche Wörter mit derselben Herkunft zum Vorbild nehmen. Analog zu strike/Streik oder Mike/Maik kann man bike/Beik bilden. Aus aw kann a werden, wie bei shawl/Schal, aber auch o(h), wie bei straw/Stroh.
2.2 Wörter aus dem Französischen
Die Hausse an der Börse wird als Hosse ausgesprochen. (Wer es französisch spricht, wird leicht für einen Anfänger gehalten.) Es spricht überhaupt nichts dagegen, die Hausse *Hosse zu schreiben. Aus Chaiselongue kann man *Scheselong machen, aus orange *orangsch, aus beige *beesch.
Hier muß der Bearbeiter von Gutes-Deutsch.de seine Bedenken anbringen:
Eine Änderung der Rechtschreibung ist eine „Reform“ oder „Revolution“. Solange es noch menschliche Schlösser gibt, die sich mit dem „alten“ Rechtschreibschlüssel störungsfrei öffnen, darf der Schlüssel nicht verändert werden. Darf man andere Menschen schädigen?
So wenig wie dies ist eine Rechtschreibreform zulässig.
Munskes Schlüssel-Artikel in Kunst + Kultur
Internetplatz von Herrn Christian Stang, Benzstraße 8, 93053 Regensburg, ePost: post@christian-stang.de:
http://www.christian-stang.de oder http://www.rechtschreibregelung.de
Internetplatz von Ulrich Werner
Herr Werner spezialisiert sich auf diesem Internetplatz auf unlogische, mißverständliche und schlampige Ausdrucksweisen, um die Funktion der Sprache als Mittel der eindeutigen Verständigung besonders in der Rechtsprechung und im Patentwesen zu gewährleisten.
Der Sprachplatz von Ulrich Werner über Schwammdeutsch und andere Sprachschlampereien:
http://www.sprache-werner.info.
Herr Werner schreibt am 5. Juli 2004, er habe auf seinem Internetplatz eine Vielzahl von aktuellen Stellungnahmen zur, vor allem gegen die Rechtschreibreform, aufgenommen, die sich gut eigneten, um Argumente zu sammeln und Protestbriefe an die Kultusminister/innen zu senden. Dazu soll man auf dem obigen Internetplatz auf „Was gibt es Neues“ klicken.
Internetplatz von Herrn Andreas Thieme
Herr Andreas Thieme äußert hier seine überwiegend ablehnende persönliche Meinung zur Rechtschreibreform.
http://www.andreasthieme.de/rechtschreibreform.htm
Internetfenster von Wolfgang Olbrich in dem Internetfenster von Manfred Riebe
Internetplatz von Herrn Krino Hoogestraat, Emden, als Lernbeispiel zur Erstellung von „Homepages“ gedacht. Da ihm Muttersprache und Dichtung am Herzen liegen, hat er diese dann thematisiert...
http://Krino.Hoogestraat.bei.t-online.de/
Neuer Internetplatz des Vereins für deutsche Rechtschreibung und Sprachpflege e.V.
http://www.vrs-ev.de/
Neue Startadresse zu gutem Deutsch. Dieser Internetplatz ist in Gemeinschaftsarbeit des Autors des gerade sichtbaren Internets mit einem weiteren Sprachschützer entstanden:
http://Gutes-Deutsch.de/
Auf dem folgend anklickbaren Internetplatz finden Sie komprimiert folgende Themen:
 I. Rechtsargumente gegen eine Rechtschreibreform (April 1997).
 II. Noch größere Bedenken gegen ein Rechtschreibungs-Gesetz (Aug. 1997).
 III. Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 14. Juli 1998.
 IV. Zum Volksbegehren in Berlin (Juni 1999).
 V. Mögliche Handlungsmaximen gegenüber „neuen Rechtschreibregeln“ (Aug. 1999).
 VI. Nach dem Zusammenbruch der Einheitsfront von Medien und Staat in Sachen „Rechtschreibreform“ (Sommer 2000): Auf freiwilliger Organisation und negativer Sprachschutzgesetzgebung beruhende umfassende Sprachpflege der traditionellen deutschen Alltags- und Kultursprache als Alternativmodell?
Internet: http://www.tu-berlin.de/fb1/AGiW/Cricetus/C1.htm
Ausführliche aktuelle Information zur Rechtschreibung:
Internet: http://www.rechtschreibung.com.
Internetauftritt des Vereins „WIR gegen die Rechtschreibreform“. Die Internetdarstellung beginnt zur Zeit mit Stellungnahmen von Günter Grass und Prof. Dr. Theodor Ickler.
(Die Internetadresse „http://www.rechtschreibreform.com/“ führt inzwischen zu einem ganz anderen Internetplatz („Kansas Ultimate“ = amerikanischer Sport).
Netzplatz: „Materialien zur (neuen) deutschen Orthographie“
http://www.schneid9.de/orthographie.html
.
Sie enthält eine taufrische Lehrveranstaltung mit vielen Materialien. Die Link-Liste ist in Pro Reform und Contra Reform eingeteilt.
Die Neuregelung der deutschen Orthographie - Kritische Einführung mit Übungen 2003.
Michael Schneider, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Philipps-Universität Marburg.
Dr. Wolfgang Näser c/o Forschungsinstitut „Deutscher Sprachatlas“
Fachbereich 09 Germanistik und Kunstwissenschaften, Hermann-Jacobsohn-Weg 3, D-35032 Marburg
Die „RSR-Themenplatz“ hat die Überschrift:
Wider die sprachliche Apartheid!
Materialien und Gedanken zur sog. Rechtschreib-Reform
und ist in vier Kapitel geteilt:
1. Grundsätzliches. Tendenzen
2. Mein Fax vom März 1995
3. Nachträge und Ergänzungen zur Entwicklung ab 1996
4. Thematische Links.
Unter „1. Grundsätzliches. Tendenzen“ findet man wichtige Stimmen gegen die Rechtschreibreform
Internet:
http://staff-www.uni-marburg.de/~naeser/lnk-pflg.htm und
http://staff-www.uni-marburg.de/~naeser/gfds-rec.htm (RS-Reform)
DUDEN 1996 und 2000: Dokumente der Konfusion
oder: Ein DUDEN wird nicht besser, indem man neue Wörter aufnimmt
Von Wolfgang NÄSER, Marburg
Allerdings kann man den neuen Duden irgendwie auch als kleines Humorbuch durchlesen. (Rheinische Post, 10.9.98)
Internet: http://staff-www.uni-marburg.de/~naeser/rs-duden.htm (Duden 1996)
Wir sind das Rechtschreibvolk! Eine Netzplatz für Gegner der Rechtschreibreform
Bearbeiter: Dr. Jürgen Brinkmann
Internet: http://www.rechtschreibvolk.de/
Wir schreiben für die, die lesen.
Ein ausführlicher lehrreicher und bildreicher Aufsatz zu den Fehlern der Rechtschreibreform von Dr.-Ing. Jürgen Langhans.
Am Ende kann man ein Meinungsformular ausfüllen und abschicken.
Dort sind auch sein derzeitiger Aufkleber und seine Postkarte zu sehen und zu beziehen. Aufkleber und Postkarte orientieren sich an dem auch von Bernd Jedamzik vorgeschlagenen Logo „Känguruh“ und prangern den „gräulichen Rechtschreib-Missstand“ an.
Internet: www.rechtschreibreform-neindanke.de
In schöner altdeutscher Schrift kann man Schriften des „Bund für deutschen Schrift und Sprache“ probeweise bestellen
Näheres zum BfdS sehen Sie auch weiter oben auf diesen Kaufempfehlungen.
Internet: http://www.e-Welt.net/BfdS/
Zum merkwürdigen Verhalten der staatlich finanzierten Sprachvereine, GfdS und IDS und des VDS vergleiche den Aufsatz des Vorsitzenden des VRS (1997-2001) Manfred Riebe:
„Was bedeuten „Wahrung“ und „Förderung“ der Sprache und der Sprachkultur?“
in den Netzplätzen
http://www.tu-berlin.de/fb1/AGiW/Cricetus/SOzuC1/VsRSR.htm und http://www.tu-berlin.de/fb1/AGiW/Cricetus/SOzuC1/SOVsRSR/Arc hivSO/MRiebe1.htm,
den Professor Christian Gizewski, Berlin, dort veröffentlicht hat.
Es handelt sich um einen Kommentar über das von der „Gesellschaft für deutsche Sprache“ (GfdS) und vom „Institut für Deutsche Sprache“ (IDS) herausgegebene Handbuch:
„Förderung der Sprachkultur in Deutschland. Sprachvereine im deutschen Sprachraum“ (1999)
und über den Aufsatz von Silke Wiechers:
„Wir sind das Sprachvolk“ - aktuelle Bestrebungen von Sprachvereinen und -initiativen. In:
Muttersprache, Vierteljahresschrift für deutsche Sprache, Hrsg.: Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS), Wiesbaden, Jahrgang 111, Heft 2, Juni 2001, S. 147 - 162.
Netzplatz der Initiative „Wir Lehrer gegen die Rechtschreibreform“
Enthält interessante Dokumente aus der Anfangsphase des Widerstandes gegen die Rechtschreibreform bis November 1997, seitdem nicht mehr aktualisiert.
Internet: http://www.raytec.de/rechtschreibreform/
Hier werden www.rechtschreibreform.com verschiedene interessante Internetdateien vorgestellt:
Sie suchen Gedichte, Spiele, Frakturschriften, sortierte Geschichte ?
Internet: http://www.lindenthal.com/
Ein älteres Internetsystem, dessen Nachrichtenbrett etwa im Oktober 1997 entstand und bis zum Juni 1999 reicht:
http://www.rechtschreibung.com/Stammplatz.html oder http://www.rechtschreibung.com/Verbindungen.html.
Es handelt sich wohl um einen Vorläufer des Internetplatzes www.rechtschreibreform.com, der inzwischen verschwunden ist.
Internetbetreiber ist vermutlich Walter Wittkopp (walter@rechtschreibung.com) und/oder Holger Ippach aus Affing, (ippach@profi.net), der das Nachrichtenbrett eröffnete.
Historischer Werbeplatz für den Volksentscheid in Schleswig-Holstein
Internet: http://www.c-net.de/rreform/
19.10.1996: Veröffentlichung der „Frankfurter Erklärung zur Rechtschreibreform“ mit einer Liste der 400 Erstunterzeichner vom 01. bis 17. Oktober 1996 (vgl. http://www.wuerzburg.de/rechtschreibreform/n-fra-e.html).
DEUTSCHE SPRACHWELT - Die Plattform für alle, die Sprache lieben.
Internet: http://www.deutsche-sprachwelt.de/
Herausgeber: Verein für Sprachpflege e. V. (VfS),
1. Vorsitzender: Prof. Dr. Hans-Manfred Niedetzky (hm-niedetzky@deutsche-sprachwelt.de),
Schriftleiter: Thomas Paulwitz M. A. (thomas-paulwitz@deutsche-sprachwelt.de, schriftleitung@deutsche-sprachwelt.de),
Sammelanschrift: Postfach 1449, D-91004 Erlangen, Fernruf 0049-(0)9131-480661, Ferndruck (Fax) 0049-(0)9131-480662.
Bestellungen: bestellung@deutsche-sprachwelt.de.
Buchdienst: buchdienst@deutsche-sprachwelt.de.
Bezug: Kostendeckung durch Spenden der Leser.
Spendenkonto Deutschland: Verein für Sprachpflege, Konto-Nummer 400 1957, Stadt- und Kreissparkasse Erlangen, Bankleitzahl 763 500 00.
Spendenkonto Österreich: Verein für Sprachpflege, Volksbank Salzburg, Bankleitzahl 45010, Konto-Nummer 000 150 623.
Die folgende Internetsammlung von Herrn Hans-Jürgen Martin, Solingen, liefert - allgemein wie im Detail - eine Darstellung und Bewertung der „Rechtschreibreform“ vor allem unter sprachwissenschaftlichen Gesichtspunkten und gibt zahlreiche Adressen, Literatur- und Internet-Verweise sowie Tips für Argumentation und Widerstand. Die Dateien fassen teilweise bisherige Forschungen und Veröffentlichungen zur Amtsschreibung zusammen, stellen aber auch die Ergebnisse eigener Überlegungen und somit einen eigenständigen Beitrag zum Thema Rechtschreibung dar.
Internet: http://www.schriftdeutsch.de/
In http://www.schriftdeutsch.de/orth-ar1.htm findet man die Widerlegungen der Scheinargumente der Verteidiger der Rechtschreibreform.
Zwei interessante Foren:
Internet: http://www.egroups.de/group/Sprachpflege
Internet: http://www.egroups.de/group/Schreibdeform
Internet: http://www.sprache.org/
Hier steht die „internetseite zur rechtschreibreform vom „Bund fuer vereinfachte rechtschreibung““, Zürich, Schweiz. Da der bei Ihnen gerade sichtbare Internetplatz aber der Tradition verpflichtet ist, damit die Literatur von Thomas Mann und anderen großen Schriftstellern nicht zur „fremdsprachlichen“ Literatur vorrückt, kann ich die „reform“ des obigen Internetplatzes nicht empfehlen.
Internet: http://www.prophecy-factory.de/
Die Internetsammlung von Frau Anna Bödeker liefert außerdem Hinweise zu Fahrplanauskünften und Suchmaschinen. Ausgehend von der Startdatei gelangt man zu dem Kapitel gegen die Rechtschreibreform: „Deutsch als Obrigkeitssprache: Zur Rechtschreibreform“. Die immer noch aktuellen Texte stammen aus 1998/99, bzw. Juli 2000.
Internet: http://home.arcor.de/unipohl
Interessant ist die Leitschaltfläche: „Sprache und Reform“.
Sie führt auf eine Themenauswahl mit verschiedenen Beiträgen. Hier ist der erste Beitrag „Die deutsche Rechtschreibung und die sogenannte Reform“.
Interessant ist auch die Auseinandersetzung von Herrn Dr. Pohl mit einem Artikel von Prof. Dr. Zimmermann, Uni Saarbrücken, der die „Reform“ im Internet verfocht. Sie ist unter „Prof. Zimmermann und ich, ein Dialog über die Rechtschreibreform“ in der gleichen Themenauswahldatei zu finden.
Inzwischen hat Herr Dr. Pohl ein Resümee über die Ergebnisse der Rechtschreibreform gezogen:
http://home.arcor.de/unipohl/Resuemee.htm
Das Logo für reformfreie Rechtschreibung und Meinungsforum
Internet: http://kaenguruh.home.pages.de
Die szet (ß)-Argumentation von Herrn Dr. Wolfgang Scheuermann:
http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~ma8/eszet.html
„Die Neuregelung der deutschen Rechtschreibung trifft bei den wichtigsten Schriftstellern, den Fachwissenschaftlern und der Mehrzahl der Bevölkerung nach wie vor auf Ablehnung. Einen Aufruhr deshalb gibt es aber nicht, wahrscheinlich weil jeder trotz der regierungsamtlichen Störmanöver sein täglich Brot verdienen muß.
Es gibt Punkte an der Rechtschreibreform, die kraß gegen die Grammatik verstoßen („heute Abend“, "es tut mir sehr Leid" usw.), die schon von daher keinen Bestand haben dürfen. Sie sind natürlich „am wichtigsten“. Wichtig ist auch die Wortvernichtung der Reform und der damit einhergehende - und nicht hinnehmbare - Verlust von Differenzierungsmöglichkeiten.“
Die von Herrn Dr. Scheuermann auf seinem Internetplatz diskutierte ss/ß-Regelung ist aber das quantitativ bedeutendste Element der Reform.
„Auch bei diesem am „populärsten“ gewordenen Reformschritt bröckelt glücklicherweise die Reform: Auf Plakaten und in Anzeigen sieht man immer häufiger wieder anstelle des „Unterwerfungs-ss“ (Ickler) das "ß" nach kurzem Vokal - wahrscheinlich aus dem gleichen Grund, aus dem diese typographische Variante überhaupt Eingang in die deutsche Schrift gefunden hat: Es sieht besser aus und erleichtert die Erkennbarkeit!“
Dazu sieht man am Ende des Internetplatzes viele interessante Bilder aus der Stadt Heidelberg als Beleg.
Sieben Gründe, warum die reformierte Doppel-s-Regelung abgeschafft werden muß:
Siehe diesen Internetplatz der Deutschen Sprachwelt.
Gedanken zur neuen Schreibung - An die Verleger, Redakteure und andere, die in schreibenden Berufen tätig sind:
Kapitel zur Rechtschreibreform von Eva-Maria von Nerling:

http://www.queries.de/selbst/index.html.

Kritisch-humorvolle Internet-Texte zur Rechtschreibreform mit Flash-Animationen und der Möglichkeit, E-Postkarten zu versenden.
Mit etwas älteren Browsern lassen sich die Flash-Animationen leider nicht anschauen.
Empfangen von Jürgen Sterzenbach, Firma S  I  N  N  D  E  S  I  G  N, Unternehmenskommunikation und Werbung.
Josefsstraße 7, D-51789 Lindlar, Telefon +49.(0)2266.471373, Telefax +49.(0)2266.471374, Epost: mail@sinndesign.de.
Geschmackvolle Aufkleber mit der obigen Internetadresse und je einem der folgenden Texte kann man beziehen:
* Alles sollte so einfach wie möglich gemacht werden. Aber nicht einfacher.  Albert Einstein
* Das ganze Schreiben ist ein Quiz.
* OrTHOGraPfui!
* Deutschland im Dudelirium.
* Ich liebe ß.
* Wenn die Orthographie hinkt, hilft Nur Noch die OrthopädiE.
* Zu Risiken und Nebenwirkugen, fragen Sie Ihren Dichter oder Deutschlehrer.
* Recht schreiben, recht denken, recht gehorsam sein. Bürgerliche Tugenden Anno 2004
http://www.kmosler.de/Sprache
Herr Karl Mosler schreibt:
„Weil ich die Sprache als das höchste Kulturgut jeder Nation ansehe und mit vielem Widerwillen die jetzt erneut in Mode gekommene Zerstörung vieler Sprachen erlebe, habe ich mich seit einigen Jahren dieser Angelegenheit gewidmet. Das Wort „Zerstörung“ klingt ziemlich provokant, doch ist es wohl, angesichts der Vielschichtigkeit der auf die Sprache negativ einwirkenden Faktoren, nicht fehl am Platz. Wenn es um die deutsche Sprache geht, sind Anglizismen, Denglisch oder Engleutsch nur eine Seite des Übels. Schlimmer wohl ist eine allgemeine, teilweise geschichtlich bedingte Gleichgültigkeit der Menschen im Paar mit dem vorherrschenden Konsumverhalten und die womöglich gutgemeinten, in ihrer Auswirkung aber sehr zweifelhaften Bestrebungen unserer Obrigkeit um die Sprache (siehe z.B. Rechtschreibereform!).
Deswegen finden Sie auf diesen Seiten verschiedene Beiträge oder Gedanken zu (fast) allen negativen Aspekten der Sprachwirklichkeit.“
http://www.maricon.d e/lexikon/eigentum.htm
Der Autor äußert hier seine Gedanken über das Thema Eigentum. Seine Ablehnung der Rechtschreibreform wird nur gestreift.
http://www.deutschland- kehrt-zurueck.de
Epost: mail@deutschland-kehrt-zurueck.de.
„Deutschland kehrt zurück“ - nämlich zur klassischen Rechtschreibung, die sich über mehr als 100 Jahre bewährt hat. ...
Auf dieser Seite finden Sie Informationen über den Stand der Rückkehr zur klassischen Rechtschreibung in Deutschland. Wir versuchen, diejenigen Medien, Institutionen und ähnliches aufzulisten, die wieder die klassische deutsche Rechtschreibung verwenden oder niemals eine andere Schreibweise praktizierten.
Außerdem erhalten Sie Informationen über das Scheitern der Rechtschreibreform und viele Argumente, auch selbst wieder zur klassischen Rechtschreibung zurückzukehren. „Deutschland kehrt zurück“ möchte einen schnellen Überblick über die Rückkehrer zur alten Rechtschreibung ermöglichen und auf diesem Weg Bewußtsein schaffen.“
Der Politiker Hans-Joachim Otto, MdB (FDP), kultur- und medienpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Mitglied des FDP-Bundesvorstands,
begründet am 27. Juli 2005 seine Ablehnung der Rechtschreibreform.
Warum haßt mein Daß das Dass?
Eine Internetdatei von Rudolf Wagner, Konstanz, Epost: fwrwagner@arcor.de.
Etwas ausführlich und in einer bilderreichen Sprache werden der Unfug und das Unrecht der Rechtschreibreform belegt.
Im folgenden einige Zitate:
„Hier überschritten die Politiker ihre Macht und das über unsere Köpfe hinweg. Warum nicht vorher schon mit Steinen werfen?" Vorsicht: Auch ein erfolgreicher Politiker darf nicht Vorbild für Gewaltanwendung sein!
„Irgendwie haftet doch der beabsichtigten Rechtschreibreform auch etwas Karnevaleskes an wie ein richtiges Narrentreiben. Für Humor ist freilich kein Platz. Unsere Narren nehmen es ernst.“
„Mein Lieblingsblatt aus Frankfurt darf sich über meine Anhänglichkeit ans Daß freuen...“
„Deshalb mein Vorschlag an alle Verleger, die keine Waschlappen sind, uns Lesern von der eingebürgerten Schule, der Mehrzahl also, die Lesestoffauswahl zu erleichtern. Ein Aufkleber auf dem Umschlag genügt, ein Markenzeichen, das uns sofort sagt, wonach wir zu greifen haben. Sinkende Umsatzzahlen schmerzen.“ Bei einem Hinweis auf die Rechtschreibungsart auf dem Umschlag entfiele nämlich die manchmal langwierige Suche nach dem ersten „dass“ oder „aufwändig“.
„Da grübeln ABC-Schützen, Ausländer oder Taubstumme über die Länge eines Vokals nach. Das ganze wird als Vereinfachung verkauft. Das ß stand für beide Fälle, also für lang und kurz. Kein Umlernen nötig, aber warum einfach, wenn's auch kompliziert geht.“
„Die Eidgenossen führen deshalb noch lange kein Eszett (ß) dort ein, wo es sogar laut Reform zu stehen hat.“
Gegen das Ende der Datei Anderswo zeigt er eine Sicht auf die Rechtschreibreform, die selten in Beiträgen berührt wird:
Der Eindruck auf Ausländer, die gerne Deutsch lernen möchten und zu allererst vom Goetheinstitut Knüppel vor die Beine geworfen kriegen.
„Was tut das Goethe-Institut in Bangkok, kaum war der Startschuß zur Rechtschreibreform gefallen? Es übernimmt sofort alle Regeln, und plötzlich ist alles mühsam Erlernte infrage gestellt. Khun Tri war wie vor den Kopf gestoßen. Er verstand meinen deutschen Kommentar dazu: Wes' Brot ich esse, des' Lied ich singe. Kultusdiktatur.
Das unnötigerweise neu geschaffene Problem war als Vereinfachung hinausposaunt worden. Wie aber soll ein Ausländer, der Deutsch lernen will, ohne Akzenthilfe wissen, ob ein Vokal kurz oder lang gesprochen wird? Weil er nach einem idiotischen Beschluß jetzt selbst zu entscheiden hat, ob ein Eszett oder ein Doppel-S folgt. Mag schon sein, daß Deutsch in Deutschland vor die Hunde geht, es gibt Millionen weltweit, die es auch noch sprechen oder sprechen können möchten. Latein hat das römische Weltreich bis heute überlebt.“
„Das Währungszeichen Bath wird in Thailand beim Schreiben deutscher Wörter anstatt „ß“ eingesetzt. Keinem Menschen würde einfallen, das „ß“ durch „ss“ zu ersetzen. Das käme der Zerstörung des fremden kulturellen Erbes gleich.“
Das komplette Internetsystem von Herrn Wagner mit seinen interessanten Reiseerlebnissen finden Sie unter http://rudolf-nautilus-wagner.info.
Stellungnahme von ZAAR zur Rechtschreibung.
Siehe auch ZAAR, Zentrum für Arbeitsbeziehungen und Arbeitsrecht, Infanteriestraße 8, 80797 München.
Auf seinem Internetplatz http://members.telering.at /literatur hat Herr Abart das Kapitel „Rechtschreibung“ eingefügt, mit dem er bittere Klage gegen das Reformwerk führt.
Am Schluß dieser Seite hat er außerdem zwei Links angebracht, die zu weiteren scharfen Stellungnahmen zur Rechtschreibreform auf seinen Internetseiten führen.
Herr Dr. Holst schreibt mir am 1. Mai 2006: „Ich setze mich für die „alte“, eigentlich eher zeitlose, Rechtschreibung ein.“
Dr. Jan Henrik Holst ist Lehrbeauftragter für Allgemeine Sprachwissenschaft an der Universität Hamburg. Forschte an Sprachen aller Kontinente, veröffentlichte zu Albanisch, Estnisch, balto-slawischen Sprachen, Avestisch, Altpersisch, Altindisch, nilotischen Sprachen, eskimo-aleutischen Sprachen, Indianersprachen u. a.
Stellungnahme dieses Sprachwissenschaftlers zur Rechtschreibreform:
„Die Rechtschreibreform muß weg“.
Unter anderem findet man hier:
„Als Sprachwissenschaftler sind wir verpflichtet, unsere Stimme zu erheben.“
„Aus aktuellem Anlaß muß darauf hingewiesen werden, daß es keine sogenannten „unstrittigen“ Teile der Reform gibt. Alles an der Rechtschreibreform ist umstritten. Dennoch wird in den Medien ständig von den „unstrittigen“ Teilen der Reform gesprochen.“ (Vielleicht hat noch jemand entdeckt, daß Macht die Wahrheit verbiegt.)
„Henning Scherf (Bremen) sagte zum Beschluß der Ministerpräsidenten für die Rechtschreibreform, man wolle sich nicht blamieren; deswegen beschließe man so. Im Amtseid steht jedoch, daß die Politiker sich um das Wohl des Volkes zu kümmern haben. Davon, daß sie sich um das Ausbleiben einer Blamage ihrer eigenen Person sorgen sollen, ist nicht die Rede.“
Herr Holst lädt ein, auch seine folgenden weiteren Internetdateien zu lesen:
- Meine sprachwissenschaftliche Tätigkeit
- Brugmannsches Gesetz bewiesen
- Kurze Stellungnahme gegen Studiengebühren
- Meine Lehrveranstaltungen an der Universität Hamburg
- Some information in English (against the German orthography reform)
Mein Porträt im Nuernbergwiki als Mitglied des VRS (Verein für deutsche Rechtschreibung und Sprachpflege e.V.).
54 Rechtswissenschaftler begründen ihre Ablehnung der Rechtschreibreform.
Reform_der_deutschen_Rechtschreibung_von_1996 -- ein Artikel aus der Wikipedia, der inhaltsoffenen Enzyklopädie.
Traditionsrechtschreibung -- ein neues Rechtschreibwörterbuch für die klassische Rechtschreibung bei Wikibooks.
http://de.wikibooks.org/wiki/Rechtschreibung
Auf diesem Internetplatz scheint eine weitere umfassende Untersuchung zum Thema Rechtschreibreform vorzuliegen.
Eine Zusammenstellung aller gerichtlichen Entscheidungen zum Thema „Rechtschreibreform“ findet sich im Volltext auf dem folgenden Internetplatz. Da man aber von diesem Internetplatz nicht zum Ausgangsplatz zurückspringen kann, bleibt die Ausgangsdatei beim Ansprung dieses Platzes im Hintergrund erhalten. Um zum Ausgangsplatz zurückzukehren, muß man diese nur nach vorn holen.
http://jura.freepage.de/rwg oder http://jura.freepage.de/cgi-bin/feets/freepage_ext/41030x 030A/rewrite/rwg/frame.html.
Das berühmte Urteil des Bundesverfassungsgerichts gibt es hier aus erster Hand:
http://www.bverfg.de/entscheidungen/frames/rs19980512_1bv r164097.
Kurzer satirischer Rechtschreibbericht aus 2006 von Rolf Genzmann: Statt Christus bald auch Kristus?
Internet: Satire.htm
Von Weiber-Seelen im Liebes-Fieber - Alter Zopf an neuem Kopf:
In Jahrhunderten erzielte Fortschritte bezüglich der Komposition von Wortstämmen wurden in der Rechtschreibreform rückgängig gemacht.
Von Professor Helmut Glück, Bamberg
Internet: zopf.htm
Internetplatz von Sigrid Saxen,
Osterende 128, 25813 Husum, Tel. (0 48 41) 8 25 10.
Auf http://rechtschreibdienst.de weist sie auf Schäden der Schreibreform und schlechte Neuentwicklungen in Sprache und Schreibung hin. Des weiteren stellt sie sich als Lektorin vor. Alle ihre Netzplätze sind in der bewährten Schreibung gehalten, und als Lektorin verlangt sie einen Zuschlag für die Arbeit mit der Reformschreibung.
Ihre weiteren Netzplätze
beruflich:
http://sigrid-saxen.de
ehrenamtlich:
http://regionalgeld.de
http://nf.ehrenamt.ming.de
nf.ehrenamt.ming.de/index.php/Politik:25Cafe_Zukunft (CAFÉ ZUKUNFT in Husum: allg. Beschreibung)
termine-regional.de/veranstalter/link/cont_termin/12/28273/anzeige.html (Termine)
cafe-zukunft.de (... auch in Flensburg)
Weil sie sich nur nachts am Rechner befindet, dringendes bitte telefonisch mitteilen - jederzeit möglich!
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Weitere Erzeugnisse und Verbesserungsvorschläge bitte per E-Post an:
Juergen.Frielinghaus@t-online.de
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