Tradition und Kultur bewahren, kein freier Mensch darf zu der „amtlichen“ Schlechtschreibung gezwungen werden!
Kaufempfehlungen für Erzeugnisse in der traditionellen Qualitätsrechtschreibung
von
vielen Mithelfern und
Jürgen Frielinghaus, Feichtetstr. 19,
82343 Pöcking
Stand vom  Stichwörter SUCHEN

Liebe Beschützer unserer Sprache,
ich erlaube mir, Ihnen Erzeugnisse zu empfehlen, die nicht auf den Rechtschreibpfusch der deutschsprachigen Kultusminister (siehe hierzu das Resümee von Herrn Dr. Pohl ) oder auf Zeitungshausorthographien umgestellt sind und Ihnen wegen der gewohnten Schreibweise beim Lesen Freude machen können.
Ein ganz besonderes Gewicht wird hier auf die Aufklärungsliteratur über immer noch vorhandene Fehler der Rechtschreibreform und die enttäuschenden Ergebnisse in den Schulen (Reformkritische Literatur, Alle Internetplätze gegen die Rechtschreibreform) gelegt.
Indem Sie Erzeugnisse in Ihrer Schreibweise kaufen, verteidigen Sie Ihre Grundrechte, zu denen die eigene Sprache als Teil des Menschen- und Persönlichkeitsrechtes gehört, gegen eine sich ausbildende neue Staatsdiktatur. Das Grundrecht der eigenen Sprache ist bei anderen Völkern durch die Verfassung ausdrücklich geschützt, in Deutschland aber nicht einmal durch ein Gesetz. Es kann deswegen in Deutschland von Politikern, bei denen die Willkür oder die Umsatzinteressen von gewissen Verlagen, Druckereien, Schilderherstellern mächtiger sind als Grundrechte, Tradition, Kultur, Volksvermögen und Staatsfinanzen, mit Rechtschreib„reformen“ „im Interesse der Kinder“ verletzt werden.
(Als ob neuerdings die Qualität der Sprache pädagogischen Wünschen von Kultusministerien und Erziehungsgewerkschaften geopfert werden dürfte. Tatsächlich könnte man den lernfähigen Kindern auch ohne Schwierigkeit Chinesisch beibringen.)
Die Kultusminister, die die Schulkinder aus wirtschaftlichen Gründen wie der Rattenfänger von Hameln in eine neue Sprache entführt haben, deren Widersprüche sie selbst erst nach Jahren zu erkennen und stückchenweise zu korrigieren fähig sind, haben nicht nur ihr eigenes Ansehen, sondern auch das der von ihnen beherrschten Völker beschädigt. Die von ihnen erzeugte babylonische Sprachverwirrung ist noch lange nicht zu Ende.
Mit Rechtschreibreformen testet der Teufel die Beherrschbarkeit des Volkes zu größtmöglichem Unfug. Die Reform einer funktionierenden Rechtschreibung ist Unfug. Denn bei einer Rechtschreibung handelt es sich um den Schlüssel, mit dem das
Verständnis der lesenden Person, sein Schloß, geöffnet werden soll. Welcher Wohnanlagenverwalter wird die Zustimmung zu einer Veränderung der Türschlüssel erhalten, weil damit ja gleichzeitig die Schlösser durch neue ersetzt werden müssen (Wer will das bezahlen?). Bei einer Rechtschreibreform zahlt aber das ungefragte Volk, mit Mißverständnis oder zeitaufwendigen Lernanstrengungen und Geld, für die erforderlichen neuen Rechtschreibkurse und Duden (Massengehorsam ohne Murren?). Nach der Rechtschreibreform von 1901 führte der Teufel das ihm gehorsame deutsche Volk unter dem Segen der Staatskirchen in zwei aufeinander folgende „gerechte“, aber in Tod und Zerstörung endende, Weltkriege.
"Wegen dieses Fehlverhaltens schweife ich zur Grundlage menschlichen Handelns ab, die im Vaterunser zu finden ist:
Dein Reich komme!
Dein Wille geschehe!
...
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen!

Beim allgegenwärtigen Erleiden von Unrecht (Terror) ist der Mensch versucht, das Reich Gottes sofort selbst herzustellen, indem er zum Beispiel den bösen Feind in die Hölle stürzt. In Wirklichkeit fördert aber der inzwischen vom Bösen beherrschte eigene Geist mit derartiger Selbsthilfe die Hölle auf Erden. Die Rache „leistet“ nämlich der Herr: „Die Rache ist mein, spricht der Herr.“ Der Mensch kann diese Versuchung bestehen, indem er stattdessen mit ganzer Seele und ganzem Verstande um das Reich Gottes ringt (betet):
Selig, die die Hölle auf Erden sehen; denn sie werden das Reich Gottes schauen.
Die Verwickelung mit der Hölle bescheren leider diejenigen Politiker dem Volke, die in Verkennung von Gottes (Christi) Willen, siehe diesen Stiftungsvorschlag, der Versuchung der Selbsthilfe erliegen und die Welt mit „Anti“terrorkampf, Feindschaft und Gewalt „sicherer“ machen wollen. Der erfahrene Christ braucht diese Versuchung nicht zu fürchten. Er kann aber ein Opfer seiner gottlosen Regierung werden.


Rechtslage der Rechtschreibreform.
Die Schriftsprache erwirbt jeder Bürger in vielen Schul- und Lebensjahren mit erheblichem Zeitaufwand. Außerdem wird ein großer Bücherbestand in dieser Sprache aufgebaut. Die Sprache ist demnach Gemeinschaftseigentum der Bürger. Indem die gewählten deutschsprachigen Länderregierungen dieses Gemeinschaftseigentum in Zusammenarbeit mit einer Rechtschreibkommission - ohne die hundertprozentige Zustimmung der Besitzer - verändern, werden die Besitzer in Gegner und Befürworter der Veränderung aufgespaltet; die Gegner sehen sich als die Geschädigten. Zur Verhinderung eines solchen Unrechts innerhalb einer Wohnanlage regelt das Wohnungseigentumsgesetz, daß bauliche Veränderungen nur bei Einstimmigkeit zulässig sind. Im anderen Fall kann jeder Eigentümer die Veränderung erfolgreich gerichtlich verhindern.
Die Regierungen haben die unrechtmäßige Veränderung des Gemeinschaftseigentums den Schulen und Staatsdienern aufgezwungen, und die übrigen (freien?) Staatsbürger sind gezungen, das zu lesen (Termin der gnädigen Landesherrscher: 1. August 2005: Die UNTERTANEN sollen sich ab diesem Termin den Pfusch der dafür verantwortlichen Regierungspräsidenten aneignen). Weitere Beispiele einer von den Verfassungsgerichten geduldeten wachsenden (demokratischen) Diktatur und Unrechtsherrschaft sind die Verbote öffentlicher religiöser Bekenntnisse - Kopftuchverbote in einigen deutschen Bundesländern.
Als einzigen Interessenten an der rechtschreibmäßigen Gleichschaltung der deutschsprachigen Nationen sehe ich das internationale Kapital (Umsatzsteigerung, Einsparung mehrsprachiger Versionen). Die Regierungen stehen aber in der Pflicht, die Interessen der Bürger, von denen sie gewählt wurden, zu vertreten. Andernfalls sind sie der „Untreue“ schuldig.
Wenn die Verfassungsschützer der betroffenen Nationen gegen das von den Regierungen begangene Unrecht der Verletzung von Eigentumsrechten nicht einschreiten, ist das in Deutschland folgendermaßen zu erklären: In Deutschland besteht bei der Zusammensetzung des Bundesverfassungsgerichts ein Proporz zur politischen Zusammensetzung des Bundestags. Kann man vom obersten Gericht anderes erwarten, wenn die Fraktionen bei ihren Entscheidungen schon die Interessen des Kapitals vertreten? Eine Institution mit fehlendem Unrechtsbewußtsein kann außerdem kein Gericht sein. Dieser Internetplatz nimmt deswegen die schwere Aufgabe an, für die Erhaltung des Rechtsstaats Deutschland zu kämpfen.
Ein vergleichbarer Mißstand in der Bundesrepublik Deutschland ist der ständige Widerstand der Bundesregierungen gegen Tabakwerbeverbote der Europäischen Union. Auch wenn die Europäische Union „ihre Kompetenzen überschreitet“, sollte die Regierung den guten Zweck erkennen und sich dafür einsetzen. Hier ist es die Gesundheit der Menschen, die Gewinnen und Arbeitsplätzen geopfert wird. Dies hat inzwischen aber die Bundesregierung erkannt und entsprechende Antirauchgesetze erlassen. Die Proteste der damit arbeitslos werdenden Werbeindustrue zeigen, daß die freie Marktwirtschaft nicht automatisch den richtigen Weg nimmt. Derselbe Mißstand herrscht nämlich bei den gentechnischen Experimenten mit „unserem täglichen Brot“. Vordergründige Gewinnaussichten sind die „Wirtschaftslokomotive“ der verderbten Welt seit dem Sündenfall und Kain und Abel. „Beatus vir qui timet dominum“ - Glücklich der Mann, der den Herrn (das ist Jesus Christus) fürchtet. Dieser Satz gilt unverändert für die Regierung.

Zum Thema Massengehorsam
Die Voraussage eines Verlegers, trotz der anfänglichen Ablehnung fast des ganzen Volkes würde es in wenigen Jahren keinen Widerstand mehr gegen die Rechtschreibreform geben, ist ein Grund, sich mit der Erscheinung „Massengehorsam“ zu beschäftigen (Massengehorsam hat die gleichen Auswirkungen wie eine Diktatur).
Massengehorsam eines Volkes ist der Gehorsam des Volkes gegenüber einer Macht. Demokratie heißt auf deutsch aber Volksherrschaft. Kann jemand gleichzeitig herrschen und einer anderen Macht gehorchen? Herrschaft und Gehorsam des Volkes schließen sich offensichtlich aus: Gehorsam des Volkes ist genau die Umkehrung von Demokratie.
Wie kann es zum Massengehorsam kommen? Für den Massengehorsam ergänzen sich zwei Bedingungen, mediale Gleichschaltung (Informationsmangel) und physischer Zwang (Unfreiheit).
Mediale Gleichschaltung ist die völlige Harmonie zwischen den Medien und der Regierung. Es ist wie mit der Beziehung zwischen Henne und Ei: Man kann nicht mehr feststellen, was zuerst da war.
Die zweite Bedingung, der physische Zwang oder die Unfreiheit, wurde in früheren Zeiten, heute in den Kriegsgebieten, durch abschreckende Strafen (Steinigen, Enthaupten, Kreuzigen, Hängen, Rädern, Vierteilen und so weiter) bewirkt. Im friedlichen Europa gibt es aber heute Plutokratien (Geldherrschaften), die sich aus den Staatskirchen, dem Großkapital und den „demokratischen“ Institutionen (Parlamente, Regierungen) aufbauen. Demokratisch steht in Anführungsstrichen, weil durch Listenwahlrecht und Fraktionszwang in Wirklichkeit nur wenige politische Ziele zur Auswahl stehen und nur mit genügend Geld (Wahlkampfmittel) der Weg zur Herrschaft, nämlich der Einzug ins Parlament, möglich ist - die Fünfprozentklausel ist die entscheidende Sperre für die Minderbemittelten. Der physische Zwang in den „demokratischen“ Plutokratien wirkt heute durch den Entzug des Geldes für die Lebensführung (das kann schließlich auch tödliche Schmerzen auslösen).
Ein tatsächlich erlebtes Beispiel mit diesem physischen Zwang berichte ich ohne Angst vor Geschäftsschädigung von der Evangelisch-Lutherischen Kirche, in die der Landesfürst meine Vorfahren im 17. Jahrhundert gezwungen hat: Ich protestierte mit einem Ebrief gegen das mir zugemutete Reformdeutsch in den kirchlichen Schriftstücken. Trotz dreimaliger Mahnung in wöchentlichem Abstand redet sich der verantwortliche Geistliche hinsichtlich der Beantwortung meines Ebriefes immer mit anderer Auslastung heraus. Der vom Brötchengeber gefühlte Zwang rückt die anvertrauten Schafe an die letzte Stelle der Prioritätenskala dieser Kirche, bei der die Ethik erst nach dem Glauben kommt (Dr. Martin Luther, Von der Freiheit eines Christenmenschen, Anno 1520).
Beim Massengehorsam, der in seiner Vollendung die Vergewaltigung der Andersdenkenden zur Folge hat, kann die Regierung eine schlechte Idee möglicherweise sogar für völkerbeglückend halten. Sie nutzt dann die mediale Gleichschaltung und den physischen Zwang zu deren volksweiten Durchsetzung aus.
Ein Physiker denkt bei der Analogie des Massengehorsams zum Magnetismus des Eisens weiter. Bei einer ausreichenden homogenen Feldstärke werden zwar alle Teile des Eisens in die Richtung dieser Feldstärke gezwungen. Die Unordnung (Freiheit) ist dahin, und das ganze Eisen wirkt als starker Magnet. Die mögliche Wechselwirkung dieses neuen Magneten zum internationalen elektrischen Feld hat aber schon oft die Zerstörung des ganzen Magneten als Folge gehabt (zuletzt 1914-1918 und 1939-1945).
Die Entwicklung eines diktatorisch regierten Volkes ist behindert (vergleiche die ehemaligen chinesischen Reiche der Mitte).

Massengehorsam bei der Rechtschreibreform
Zu Beginn der Rechtschreibreform herrschte die mediale Gleichschaltung, eine Absprache zwischen der Regierung und den von der Regierung kontrollierten Medien. So wurde das Volk nicht über die Mängel der teuren Reform, sondern über deren angebliche große Vorteile informiert. Die wenigen, die sich informieren konnten und deswegen anders dachten, wurden als „Ewiggestrige“ abgetan.
Die zweite für Massengehorsam wirksame Bedingung, der physische Zwang, war durch die Herrschaft der Kultusministerien über die Schulen (mittels der Schülerzeugnisse) und der Regierungen über ihre Diener gegeben. Wer nicht seine Arbeit verlieren oder in Frühpension gehen wollte, gehorchte. Aber auch die „Diener“ der Staatskirchen und des Großkapitals sind demselben physischen Zwang ausgesetzt und teilweise auch die Firmen, die mit beiden Geschäfte machen wollen. So herrscht der Zwang im ganzen
„demokratischen“ Staat.
Verbesserungsvorschläge und andere als die folgenden Erzeugnisse
bitte per Epost an:

Juergen.Frielinghaus@t-online.de

Inhaltsverzeichnis
1. Zeitungen und Presseagenturen
1.1 Tageszeitungen
1.2 Wochenzeitungen
1.3 Anzeigen- und Veranstaltungsblätter, Stadtmagazine
1.4 Sonstige Zeitungen
2. Illustrierte
3. Zeitschriften
3.1 Religiöse, Missions- und Weltanschauungszeitschriften
3.2 Computer- und Internet-Zeitschriften
3.3 Elternzeitschriften
3.4 Zeitschriften für Sport, Gesundheit, Ökologie, Naturschutz
3.5 Zeitschriften für Auto, Heim und Hobby, Sammeln, Garten, Reisen, Jagd, Essen und Trinken
3.6 Juristische Zeitschriften
3.7 Zeitschriften für Kultur und Politik
3.8 Lehrerzeitschriften
3.9 Satirische Zeitschriften
3.10 Sprach-, Literatur-, Germanistikzeitschriften
3.11 Steuer-, Wirtschafts- und Finanzzeitschriften
3.12 Weitere wissenschaftliche Zeitschriften
3.13 Musik- und Fernsehzeitschriften
3.14 Zeitschriften von Stiftungen und Vereinigungen
3.15 Immobilienzeitschriften
3.16 Sonstige Zeitschriften
4. Kataloge
5. Kalender
6. Erzeugnisse und Dienstleistungen mit Beschriftungen, Werbebroschüren, Gebrauchsanleitungen usw.
6.1 Finanz- und kaufmännische Dienste, Investment, Banken, Versicherungen, Immobilien, Hausverwaltungen, Werbung
6.2 Aktiengesellschaften
6.3 Rechtsanwälte
6.4 Verkehr (Fahrzeuge, Reifen, Verkehrsbetriebe, Fluggesellschaften)
6.5 Lebensmittel
6.6 Sport, Gesundheit, Ökologie
6.7 Medikamente, Brillen, Beerdigungsinstitute
6.8 Buchhandlungen, Bild- und Tonträger (CDs, DVDs etc.), Filme, Medien
6.9 Versorgungsgesellschaften, Elektrogeräte, Telefonie, Computer
6.10 Einrichtung, Porzellan, Möbel
6.11 Bekleidung, Luxusuhren
6.12 Reisen
6.13 Radio- und Internetseelsorge
6.14 Theater, Kinos, Konzerte, zoologische Gärten und andere Veranstaltungen
6.15 Schulen (Ballett, Malen)
6.16 Übersetzer, Lektoren, Publizisten
6.17 Internetdienstleister
6.18 Software, Rechtschreibprüfung
6.19 Weitere Unternehmen
7. Einzelpersonen mit der traditionellen Qualitätsrechtschreibung
7.1 Schriftsteller und Publizisten
7.2 Politiker
7.3 Professoren
7.4 Andere öffentliche Persönlichkeiten
7.5 Unterzeichner der Rechtschreibresolution
8. Reformkritische Literatur, Rechtschreibwörterbücher mit der traditionellen Rechtschreibung
9. Weitere Bücher
9.1 Literarische Bücher
9.2 Kinderbücher
9.3 Bücher mit und zur Kunst
9.4 Computerbücher
9.5 Medizinische Bücher
9.6 Bücher zu Religion, Geschichte, Wirtschaft und Politik
9.7 Jahrbücher
9.8 Wörterbücher für Fremdsprachen
9.9 Bücher zu Immobilien und zum Wohnen
10. Verlage
11. Organisationen
11.1 Religiöse Organisationen
11.2 Politische Organisationen, Wahlprogramme, Wahlempfehlungen.
11.3 Soziale Einrichtungen, Tierschutz
11.4 Organisationen und Vereine gegen die Rechtschreibreform
11.5 Weitere sprachpflegerische Organisationen
11.6 Weitere Organisationen und Vereine
12. Weitere Internetplätze
12.1 Allgemeine Internetplätze
12.2 Alle Internetplätze gegen die Rechtschreibreform, weitere Plätze für die deutsche Sprache.
13. Elektronische Suchmöglichkeit
Die elektronische Suchmöglichkeit ist wegen der Überforderung des Interneterstellers leider noch mit großen Lücken behaftet. Wer vorgefertigten HTML-Code abliefert, kann die Erstellung seines Internetplatzes beschleunigen.

Neuzugänge

Großer Verlust:
Die mit der FAZ verbundenen Zeitungen - Frankfurter Allgemeine Zeitung für Deutschland, Frankfurter Allgemeine SONNTAGSZEITUNG, Rhein-Main-Zeitung - haben ihre Rechtschreibung zu Beginn des Jahres 2007 „den in den Schulen gebräuchlichen Schreibweisen weitgehend angepaßt“.
Unbeantwortete Frage: Wie funktioniert in einer Plutokratie die Anpasssung der Presse an schlechte Vorgaben der Regierung? Meine Vermutungen dazu äußere ich in meinem Kapitel „Zum Thema Massengehorsam“. Vielleicht finden Politikwissenschaftler eine bessere Antwort. .
Professor Dr. Ickler hat ein neues Buch geschrieben: "Falsch ist richtig. Ein Leitfaden für die Abgründe der Schlechtschreibreform". Droemer-Verlag, München 2006, 272 Seiten, gebunden, 14,90 Euro.
Neues Buch des Erlanger Professors Horst Haider Munske mit wichtigen Informationen zum Verständnis des Werdegangs der „Reform“. Es enthält auch die Begründung des Austritts des Autors aus der Kommission im Jahre 1997.
Auch die auflagenstärkste deutsche Computer-Zeitschrift ComputerBild war am 1.11.2004 zur konventionellen Rechtschreibung zurückgekehrt.
In der Bildzeitung vom 4. Oktober 2004 stand:
BILD schreibt jetzt wieder klassisch richtig
Schluß mit der Schlechtschreibreform! Ab heute erscheint BILD wieder in der klassischen Rechtschreibung!
Den Anfang machte gestern BILD am SONNTAG.
Heute folgen neben BILD auch die Zeitungen „Die Welt“, „Hamburger Abendblatt“ und „Berliner Morgenpost“ aus dem Hause Axel Springer.“
Bild-am-Sonntag-Chef Claus Strunz begründete die Entscheidung des Verlags mit dem Hinweis, die neue Rechtschreibung habe „Chaos ausgelöst und Unsicherheit. Kurz: Es war eine Schlechtschreibreform.“
Anscheinend hat sich der Axel-Springer-Verlag inzwischen von der Regierung überreden lassen, sich der Rechtschreibverschlechterung „im Interesse der Schüler“ ab 1. August 2006 anzuschließen. Solches Deutsch kann natürlich nicht mehr als gutes Deutsch empfohlen werden. Inzwischen hat die „Süddeutsche Zeitung“ ihre gute Absicht leider ebenfalls geändert.
Springer ab 04. Oktober 2004 in bewährter Rechtschreibung
Von deutsche_sprache@arcor.de erhielt ich am 27. September 2004 folgende Nachricht:
„Springer-Blätter wieder mit alter Rechtschreibung
Die Zeitungen des Axel Springer Verlages kehren im Oktober zur alten Rechtschreibung zurück. Unterdessen versucht das Präsidium der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) im Streit um die Rechtschreibreform zu schlichten.
HB BERLIN. Bei der Rückkehr zur alten Rechtschreibung mache am 3. Oktober die „Bild am Sonntag“ den Anfang, teilte der Verlag am Sonntag mit. Am kommenden Tag würden „Bild“, „Die Welt“, „Hamburger Abendblatt“ und „Berliner Morgenpost" umgestellt sein. Die Titel „Welt am Sonntag“ und „Bild am Sonntag“ folgten am 10. Oktober. Die zahlreichen Zeitschriften des Verlags würden schrittweise zur klassischen Rechtschreibung zurückkehren.
Springer und der „Spiegel“-Verlag hatten Anfang August mitgeteilt, daß sie mit ihren Print- und Online-Ausgaben zur alten Rechtschreibung zurückkehren würden. Die „Süddeutsche Zeitung“ verkündete ebenfalls die Rückkehr zur klassischen Schreibweise. Sie folgten damit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, die als einziges Blatt die Umstellung nach kurzer Zeit wieder rückgängig gemacht hatte.
Die positive Resonanz der Leser und die breite öffentliche Debatte zeigten, daß die Verlage mit ihrer Entscheidung auf dem richtigen Weg seien, erklärte Springer-Chef Matthias Döpfner. Von der klassischen Rechtschreibung ausgehend, sei man offen für sinnvolle Neuerungen.“
Münchener Rat für deutsche Rechtschreibung von den Schriftstellern Elfriede Jelinek, Wulf Kirsten, Günter Kunert und Reiner Kunze im August 2004 gegründet.
Smart Investor. Neue interessante Finanzzeitschrift ab April 2003.
Bisher nicht bekannte Rede von Professor Dr. Theodor Ickler zur Geschichte der Rechtschreibreform.
Herr Dr. Wolfgang Scheuermann hat den szet (ß)- Platz aufgebaut. Es werden außerdem Beispiele aus Heidelberg gezeigt.
Neue Startadresse zu gutem Deutsch!
Neues Büchlein: Wir schreiben für die, die lesen - und neue Aufkleber und Postkarten! Von Jürgen Langhans
Bücher von Gioconda Belli: Die Werkstatt der Schmetterlinge, Kinderbuch im Peter Hammer Verlag, Autobiographie: Die Verteidigung des Glücks im Carl Hanser Verlag .
In diesem Jahr gibt es schon zwölf Einladungen zu Hauptversammlungen von Aktiengesellschaften in traditioneller Rechtschreibung.
Umwelt- und Fahrradmagazin jetzt mit aktivem Einsatz eines Sprachschützers
Supermarktkette zur traditionellen Qualitätsrechtschreibung zurückgekehrt
Neues Buch von Alexander Glück
Neuer Internetplatz zur Rechtschreibreform aus Heidelberg!
Datenverarbeitungsfirma Daur & Morlock GbR mit moderner Qualitätsrechtschreibung. Herr Morlock hat freundlicherweise diesen Internetplatz auch den Weg gezeigt, wie man Lotus SmartSuite Millenium (Versionen 9.0 und 9.5) mit traditioneller Rechtschreibung erhalten und wie man WordPerfectOffice 2000 der Firma Corel umsetzen kann.
Der OREOS Verlag, Waakirchen verwendet ein Gütesiegel für Qualitätsrechtschreibung..
Aus: www.rechtschreibreform vom 26.3.2001: Suhrkamp hat umgestellt.
Neues Bekenntnis des Piper-Verlags zur „alten“ Rechtschreibung
Datenverarbeitungsfirma Storage Technology GmbH mit moderner Qualitätsrechtschreibung
Rückkehr der Zeitschrift „SOS-Kinderdorf International“ zur traditionellen Rechtschreibung
Rückkehr der Offensive Junger Christen OJC zur traditionellen Rechtschreibung
Rückkehr der Zeitschrift für die Anwaltspraxis, ZAP zur traditionellen Rechtschreibung
Der Oberbaierische Fest-Täg- und Alte-Bräuch-Kalender mit Kommentar aus Bayern
Neues Buch der FAZ: Die Reform als Diktat
Zeitschrift „Forschung & Lehre“ vom Deutschen Hochschulverband
Das Rechtschreibwörterbuch von Prof. Dr. Theodor Ickler
Engleutsch? Nein, danke! von Thomas Paulwitz / Stefan Micko
Rückumstellung der Zeitschrift „Heim und Welt“
Neue Anleitung zum christlichen Glauben, der die Welt besiegt.
Rückumstellung der „Sprach-Nachrichten“ des „Verein Deutsche Sprache e.V.“
Birken-Bertsch, Markner: Buch und Aufsatz zu Rechtschreibreform und Nationalsozialismus
Prüfung auf klassische Rechtschreibung trotz Microsoft
Erste Erzeugnisse auf dieser Liste mit Qualitätsbegleittext von Firma PSION
Dieser Internetplatz verändert sich ständig. Hoffentlich gibt es weiterhin so zahlreiche Neuzugänge. Ich empfehle dem verehrten Leser, zum Finden seines Interessengebietes die elektronische Suche anzuwenden (Oben in der Menüleiste das Menü „Bearbeiten“ anklicken und dann durch Anklicken von „Suche“ bzw. „Rahmen durchsuchen“ das Suchfenster öffnen).
Haftungsauschluß
Die Listen der auf diesem Internetplatz empfohlenen Erzeugnisse in der traditionellen Qualitätsrechtschreibung erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Es bedarf der Mitarbeit der Leser, weil ein einzelner die deutschsprachigen Erzeugnisse im In- und Ausland und ihre Entwicklung nicht überschauen kann. Bitte helfen Sie daher mit, die Listen zu ergänzen!
Bitte senden Sie nach Möglichkeit das vollständige Impressum mit E-Mail-Adresse und Internetplatz, damit Lesern die Bestellung erleichtert wird.
Kontrollieren Sie bitte auch, ob die unten genannten Medien inzwischen nicht doch auf Neuschrieb umgestellt haben. Epost bitte an Juergen.Frielinghaus@t-online.de!
Prüfen Sie bitte auch den Inhalt der Literatur. Falls Sie irgendwo die Verherrlichung oder den Aufruf zu Kriminalität finden sollten, bitte ich Sie um sofortige Mitteilung an Juergen.Frielinghaus@t-online.de und an die zuständige Polizeiinspektion !

Nach bisherigen Meldungen haben folgende Medien die Wünsche ihrer Leser berücksichtigt und die traditionelle Einheitsrechtschreibung beibehalten:

1. Zeitungen in der bewährten, traditionellen Rechtschreibung

1.1 Tageszeitungen in traditioneller Rechtschreibung


Herausgeberin
: Linke Presse Verlags- Förderungs- und Beteiligungsgenossenschaft junge Welt e.G..
junge Welt erscheint in der Verlag 8. Mai GmbH.
Adresse von Genossenschaft, Verlag und Redaktion:
Karl-Liebknecht-Straße 32, 10178 Berlin
Geschäftsführung: Dietmar Koschmieder, Chefredaktion: Arnold Schölzel
Zentrale Tel.Nr. 030 - 536355-0, zentrale Faxnummer 030 - 53 63 55 - 44, Epost: redaktion@jungewelt.de
Internetplatz: http://www.jungewelt.de
Die Zeitung hat von Anfang an die unzulässige Veränderung des Gemeinschaftsgutes Deutsche Sprache blockiert.
Böhme-Zeitung Soltau
Tageszeitung für den Landkreis Soltau-Fallingbostel
Erscheint werktags.
Internetplatz: http://www.boehme-zeitung.de/
Leider stellte eine Leserin inzwischen folgendes fest:
„Die Böhme-Zeitung Soltau ist keine Zeitung, die nur in der bewährten Rechtschreibung schreibt. Man findet in ihr ein Mischmasch aus beiden Schreibungen. Vor allem die von der Zentrale übernommenen Nachrichten (Niedersächsisches Tageblatt, dpa) sind in Neuschrieb abgefaßt, aber auch manche Lokalnachrichten. Die Journalisten dieser Zeitung dürfen, glaube ich, schreiben, wie sie wollen.
Hingegen sind die kostenlosen Anzeigenblätter mittwoch aktuell und Heidekurier in der bewährten Weise geschrieben.“
Saar-Echo
Die Zeitung für das Saarland
Herausgeber: Walter Kronenberger, 67, rue des champs, F-57150 Creutzwald, Tel : 0033-387004393, Fax: 0033-387004394, Epost : info@saar-echo.de.
Internet : http://www.saar-echo.de.
Das Saar-Echo schreibt am 14.01.2003 unter WIR ÜBER UNS
unter der Überschrift:
„Lieber alte statt neue Fehler“
Saar-Echo behält die alte Rechtschreibung bei - meistens
Warum verwendet das Saar-Echo noch immer die alte Rechtschreibung? - Eine gute Frage, die man allerdings nicht übergewichten sollte. Es mag manchen Philologen sinnvoll erschienen sein, die zugegebenermaßen nicht ganz auf logischer Gesetzmäßigkeit aufgebaute und tatsächlich schwer zu erlernende deutsche Sprache in seiner Orthographie und Zeichensetzung zu verändern - natürlich nur aus altruistischen und pädagogischen Gründen. Zum Wohle unserer Kinder...
Großen Sinn hat die Umstellung nicht gemacht, und Erleichterungen für Schüler hat sie auch nicht gebracht, allenfalls Erheiterungen, wenn man als Sprachtölpel der alten Schule plötzlich über getrennt geschriebene Wörter stolperte, wenn man auf einmal groß schreibt, was gestern kleingeschrieben wurde, wenn man unbekümmert statt Teernte Teeernte lesen muß und so weiter und so fort. Nein, die neue Rechtschreibung ist keineswegs logischer und keineswegs einfacher als die alte. Das hat übrigens auch die sogenannte PISA-Untersuchung ergeben. Die Schüler sind nämlich nicht gescheiter als wir alle viel früher. Die vorgebliche „Sprachreform“ war so unnötig wie ein Kropf. Und als der forsche Westerwälder Textchef eines an sich wenig bedeutungsvollen Fachzeitschriften-Verlages in einem öffentlichen Forum über die Rückständigkeit all derer polemisierte, die nach den alten Regeln schreiben, war für das Saar-Echo klar: So einfältig, wie der junge Karrierist ohne ernsthaften journalistischen Ausbildungshintergrund argumentierte, so einfach werden sich die Mitarbeiter des Saar-Echo nicht für etwas entscheiden, was allein dem Zeitgeist entsprungen ist und nicht ausgelasteten Sprachwissenschaftlern als Beschäftigungsprogramm, als eine etwas andere Form von ABM-Maßnahmen diente.
Das Saar-Echo wird also bis auf weiteres nach den alten Regeln schreiben. Und wenn es der eine oder andere Mitarbeiter oder Leserbriefschreiber partout anders sieht, so mag er verwenden, was er will - orthographisch korrekt sind in aller Regel weder die einen, noch die anderen Manuskripte bzw. Dateien. Einen ideologischen Wettstreit wollen wir deswegen nicht austragen. Zumal die neue Rechtschreibung keinen Deut logischer ist als die alte. Und ansonsten neigen wir eher dazu, uns für die alten Fehler zu entscheiden, weil die neuen uns zu ungewohnt sind.

Ärzte Zeitung ist Deutschlands einzige Tageszeitung für Mediziner. Sie erscheint von Montag bis Freitag täglich mit einer Auflage von rund 70 000 Exemplaren und richtet sich vor allem an niedergelassene Ärzte (Praktiker, Internisten und Allgemeinmediziner).
Die Ärzte Zeitung liefert ihren Lesern einen Überblick über aktuelle, wichtige und interessante Ereignisse und Entwicklungen in Medizin, Gesundheitspolitik, Wirtschaft und Kultur/Gesellschaft. Sie berichtet vor allem über Berufsrelevantes.
Die Ärzte Zeitung ist unabhängig von Interessengruppen, Parteien, Körperschaften oder Verbänden.
Supplements ergänzen die tägliche Lektüre: Im 14-tägigen Rhythmus erscheinen der WirtschaftsTip und Forschung und Praxis. 6mal im Jahr das IT-Supplement arzt online, vierteljährlich Medizin auf Reisen und das Magazin Ärztliche Allgemeine.
Wer sie einmal abonniert hat, will nicht mehr auf seine tägliche Ärzte Zeitung verzichten. Der Abo-Service vermittelt Ihnen einen Überblick über die Bezugsmöglichkeiten der Ärzte Zeitung. Wo auch immer Sie wohnen, arbeiten oder Urlaub machen - die Ärzte Zeitung erreicht Sie täglich. Mit allen Informationen, die Sie brauchen.
Hinweis: Nach dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) darf die Ärzte Zeitung nur medizinischen Fachkreisen zugänglich gemacht werden.
Internet: http://www.aerztezeitung.de/, http://www.www.aerzte-zeitung.de/, Epost-Adresse: info@aerztezeitung.de.
Moosburger Zeitung
Auf dem Gries 17, 85366 Moosburg, Tel. 08761-74100, Fax 08761-741030.
Hat die Rechtschreibresolution unterzeichnet.
PERISKOP – Unabhängige Studentenzeitung an der Katholischen Universität Eichstätt
Unabhängige Studentenzeitung
Zielgruppen
· Studentinnen und Studenten
· Schülerinnen und Schüler
Angebote:
PERISKOP ist die Unabhängige Studentenzeitung an der Katholischen Universität Eichstätt. Ihr Ziel ist es, qualifizierte Kommunikation an der Katholischen Universität Eichstätt zu betreiben. Diese wird in Zeiten zunehmender Konkurrenz zwischen Hochschulen immer wichtiger. PERISKOP unterstützt die Berufsbildung der Studierenden auch praktisch und leistet einen flankierenden Beitrag zum Studiengang Journalistik an der Universität. Die unterstützende Ausbildung ist aber nicht nur für künftige Journalisten, sondern für Studierende der Universität überhaupt gedacht. Das kommt dem Niveau von PERISKOP sehr zugute, da Studenten verschiedener Studienrichtungen und Fachbereiche kooperieren und bei aller Verschiedenheit eine einheitliche Sprache finden müssen. PERISKOP leistet damit seinen ganz eigenen Beitrag zur Interdisziplinarität der Katholischen Universität.
Die Redaktion macht die zentralen Entscheidungen transparent, die die Zukunft der Katholischen Universität Eichstätt betreffen. Sie stellt im allgemeinen die wissenschaftlichen, kulturellen und hochschulpolitischen Vorgänge eingehend dar und ermöglicht eine Auseinandersetzung mit der Katholizität der Hochschule. Der Periskop e.V. kümmert sich um Finanzen, Produktion, Vertrieb, journalistischen Nachwuchs und Geselligkeit.
Ansprechpartner: Veit Neumann, Stefan Ley
Kontaktadresse:
Veit Neumann, Luitpoldstraße 12, 85072 Eichstätt, Telefon: 08421-99963, Telefax: 08421-903229, Epost: veit.neumann@altmuehlnet.baynet.de
Stefan Ley, Eichstätt, Tel. 089-12718771, Epost: stephan.ley@ku-eichstaett.de.
Hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet.
Harburger Anzeigen und Nachrichten
Unabhängige und Überparteiliche Tageszeitung für den Amtsbezirk Hamburg-Harburg und den Landkreis Harburg
Verlag Lühmanndruck, Harburger Zeitungsgesellschaft mbH & Co. KG, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, Postfach 90 22 62, 21056 Hamburg, Telefon: 0 40 77 1 77 - 0, Fax (3/a) für Anzeigen: 0 40 7 65 63 05, Fax (3/a) für Redaktion: 0 40 7 65 02 62, + 77 01 41, Epost: lokales / sonderseiten: sport@han-online.de.
Geschäftsführer: Thorsten Römer
Chefredakteur: Thomas Oldach
Internet: http://www.han-online.de/.
Bezugspreis mtl. 17,50 Euro + 2,40 Euro Zustellgeld einschl. 1,30 Euro MwSt.

Presseagenturen mit der traditionellen Rechtschreibung

Die Agentur
AdsPA - Allgemeine deutsch-schweizerische Presseagentur
AdsPA ist einer der kleineren Presseagenturen im deutschsprachigen Raum und ist insbesondere eine Quelle für unabhängige Nachrichten.
AdsPA - eine Bereicherung
Jeder kennt es: Man fährt vom Thurgau nach Zürich, kauft sich dort eine Zeitung und es kommt einem so vor, als läse man nahezu haargenau das gleiche wie in der zuvor im Thurgau erworbenen Zeitung. Auf der Rückfahrt via St. Gallen kauft man sich wieder eine Zeitung und liest - mit Ausnahme des Lokalteiles abermals das gleiche.
Das Kredo von AdsPA ist daher: Sie möchte eine Bereicherung für die deutschsprachige Presselandschaft sein und neben 08/15-Meldungen, die es auch bei AdsPA geben wird und geben darf, auch Meldungen bringen, die sonst bei herkömmlichen Presseagenturen nicht so oft zu finden sind.
AdsPA - nicht politisch
AdsPA möchte in die Nachrichtenlandschaft durch seriöse aber unabhängige Berichterstattung bereichern. AdsPA sieht sich ausdrücklich keiner politischen Richtung verpflichtet, sondern legt Wert auf seriöse und qualitativ hochwertige Berichterstattung.
Fokus auf Schweiz und Deutschland
AdsPA ist schwerpunktmäßig - wie der Name schon sagt auf Deutschland und die Schweiz fokussiert. Dennoch wird - sofern AdsPA interessante Meldungen zugetragen werden auch über Ereignisse in anderen Ländern resp. anderen Kontinenten berichtet werden.
Nicht-kommerziell - freier Zugiff auf sämtliche Meldungen
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Korrepondentennetz
Zur Zeit AdsPA Korrespondenten im Thurgau, St. Gallen, der Innerschweiz, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.
Das Korrespondentennetz ist also gegenwärtig noch sehr dünn gespannnt. Es steht zu erwarten, daß mit steigender Bekanntheit auch das Korrespondentennetz engmaschiger werden dürfte.
AdsPA wird allerdings stets auf Qualität achten. D. h., es muß eine Auswahl getroffen werden, um die Qualität zu sichern. Kriterien hierbei sind neben dem Beherrschen von Sprache und Rechtschreibung in erster Linie die Seriösität der Berichterstattung.
Chamäleon - Agentur für Neue Medien GmbH
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