| Tradition und Kultur bewahren, kein freier Mensch darf zu der „amtlichen“ Schlechtschreibung gezwungen werden! |
| Kaufempfehlungen für Erzeugnisse in der traditionellen Qualitätsrechtschreibung |
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vielen Mithelfern und Jürgen Frielinghaus, Feichtetstr. 19, 82343 Pöcking |
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Liebe Beschützer unserer Sprache, ich erlaube mir, Ihnen Erzeugnisse zu empfehlen, die nicht auf den Rechtschreibpfusch der deutschsprachigen Kultusminister (siehe hierzu das Resümee von Herrn Dr. Pohl ) oder auf Zeitungshausorthographien umgestellt sind und Ihnen wegen der gewohnten Schreibweise beim Lesen Freude machen können. Ein ganz besonderes Gewicht wird hier auf die Aufklärungsliteratur über immer noch vorhandene Fehler der Rechtschreibreform und die enttäuschenden Ergebnisse in den Schulen (Reformkritische Literatur, Alle Internetplätze gegen die Rechtschreibreform) gelegt. Indem Sie Erzeugnisse in Ihrer Schreibweise kaufen, verteidigen Sie Ihre Grundrechte, zu denen die eigene Sprache als Teil des Menschen- und Persönlichkeitsrechtes gehört, gegen eine sich ausbildende neue Staatsdiktatur. Das Grundrecht der eigenen Sprache ist bei anderen Völkern durch die Verfassung ausdrücklich geschützt, in Deutschland aber nicht einmal durch ein Gesetz. Es kann deswegen in Deutschland von Politikern, bei denen die Willkür oder die Umsatzinteressen von gewissen Verlagen, Druckereien, Schilderherstellern mächtiger sind als Grundrechte, Tradition, Kultur, Volksvermögen und Staatsfinanzen, mit Rechtschreib„reformen“ „im Interesse der Kinder“ verletzt werden. (Als ob neuerdings die Qualität der Sprache pädagogischen Wünschen von Kultusministerien und Erziehungsgewerkschaften geopfert werden dürfte. Tatsächlich könnte man den lernfähigen Kindern auch ohne Schwierigkeit Chinesisch beibringen.) Die Kultusminister, die die Schulkinder aus wirtschaftlichen Gründen wie der Rattenfänger von Hameln in eine neue Sprache entführt haben, deren Widersprüche sie selbst erst nach Jahren zu erkennen und stückchenweise zu korrigieren fähig sind, haben nicht nur ihr eigenes Ansehen, sondern auch das der von ihnen beherrschten Völker beschädigt. Die von ihnen erzeugte babylonische Sprachverwirrung ist noch lange nicht zu Ende. Mit Rechtschreibreformen testet der Teufel die Beherrschbarkeit des Volkes zu größtmöglichem Unfug. Die Reform einer funktionierenden Rechtschreibung ist Unfug. Denn bei einer Rechtschreibung handelt es sich um den Schlüssel, mit dem das Verständnis der lesenden Person, sein Schloß, geöffnet werden soll. Welcher Wohnanlagenverwalter wird die Zustimmung zu einer Veränderung der Türschlüssel erhalten, weil damit ja gleichzeitig die Schlösser durch neue ersetzt werden müssen (Wer will das bezahlen?). Bei einer Rechtschreibreform zahlt aber das ungefragte Volk, mit Mißverständnis oder zeitaufwendigen Lernanstrengungen und Geld, für die erforderlichen neuen Rechtschreibkurse und Duden (Massengehorsam ohne Murren?). Nach der Rechtschreibreform von 1901 führte der Teufel das ihm gehorsame deutsche Volk unter dem Segen der Staatskirchen in zwei aufeinander folgende „gerechte“, aber in Tod und Zerstörung endende, Weltkriege. "Wegen dieses Fehlverhaltens schweife ich zur Grundlage menschlichen Handelns ab, die im Vaterunser zu finden ist: Dein Reich komme! Dein Wille geschehe! ... Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen! Beim allgegenwärtigen Erleiden von Unrecht (Terror) ist der Mensch versucht, das Reich Gottes sofort selbst herzustellen, indem er zum Beispiel den bösen Feind in die Hölle stürzt. In Wirklichkeit fördert aber der inzwischen vom Bösen beherrschte eigene Geist mit derartiger Selbsthilfe die Hölle auf Erden. Die Rache „leistet“ nämlich der Herr: „Die Rache ist mein, spricht der Herr.“ Der Mensch kann diese Versuchung bestehen, indem er stattdessen mit ganzer Seele und ganzem Verstande um das Reich Gottes ringt (betet): Selig, die die Hölle auf Erden sehen; denn sie werden das Reich Gottes schauen. Die Verwickelung mit der Hölle bescheren leider diejenigen Politiker dem Volke, die in Verkennung von Gottes (Christi) Willen, siehe diesen Stiftungsvorschlag, der Versuchung der Selbsthilfe erliegen und die Welt mit „Anti“terrorkampf, Feindschaft und Gewalt „sicherer“ machen wollen. Der erfahrene Christ braucht diese Versuchung nicht zu fürchten. Er kann aber ein Opfer seiner gottlosen Regierung werden. Rechtslage der Rechtschreibreform. Die Schriftsprache erwirbt jeder Bürger in vielen Schul- und Lebensjahren mit erheblichem Zeitaufwand. Außerdem wird ein großer Bücherbestand in dieser Sprache aufgebaut. Die Sprache ist demnach Gemeinschaftseigentum der Bürger. Indem die gewählten deutschsprachigen Länderregierungen dieses Gemeinschaftseigentum in Zusammenarbeit mit einer Rechtschreibkommission - ohne die hundertprozentige Zustimmung der Besitzer - verändern, werden die Besitzer in Gegner und Befürworter der Veränderung aufgespaltet; die Gegner sehen sich als die Geschädigten. Zur Verhinderung eines solchen Unrechts innerhalb einer Wohnanlage regelt das Wohnungseigentumsgesetz, daß bauliche Veränderungen nur bei Einstimmigkeit zulässig sind. Im anderen Fall kann jeder Eigentümer die Veränderung erfolgreich gerichtlich verhindern. Die Regierungen haben die unrechtmäßige Veränderung des Gemeinschaftseigentums den Schulen und Staatsdienern aufgezwungen, und die übrigen (freien?) Staatsbürger sind gezungen, das zu lesen (Termin der gnädigen Landesherrscher: 1. August 2005: Die UNTERTANEN sollen sich ab diesem Termin den Pfusch der dafür verantwortlichen Regierungspräsidenten aneignen). Weitere Beispiele einer von den Verfassungsgerichten geduldeten wachsenden (demokratischen) Diktatur und Unrechtsherrschaft sind die Verbote öffentlicher religiöser Bekenntnisse - Kopftuchverbote in einigen deutschen Bundesländern. Als einzigen Interessenten an der rechtschreibmäßigen Gleichschaltung der deutschsprachigen Nationen sehe ich das internationale Kapital (Umsatzsteigerung, Einsparung mehrsprachiger Versionen). Die Regierungen stehen aber in der Pflicht, die Interessen der Bürger, von denen sie gewählt wurden, zu vertreten. Andernfalls sind sie der „Untreue“ schuldig. Wenn die Verfassungsschützer der betroffenen Nationen gegen das von den Regierungen begangene Unrecht der Verletzung von Eigentumsrechten nicht einschreiten, ist das in Deutschland folgendermaßen zu erklären: In Deutschland besteht bei der Zusammensetzung des Bundesverfassungsgerichts ein Proporz zur politischen Zusammensetzung des Bundestags. Kann man vom obersten Gericht anderes erwarten, wenn die Fraktionen bei ihren Entscheidungen schon die Interessen des Kapitals vertreten? Eine Institution mit fehlendem Unrechtsbewußtsein kann außerdem kein Gericht sein. Dieser Internetplatz nimmt deswegen die schwere Aufgabe an, für die Erhaltung des Rechtsstaats Deutschland zu kämpfen. Ein vergleichbarer Mißstand in der Bundesrepublik Deutschland ist der ständige Widerstand der Bundesregierungen gegen Tabakwerbeverbote der Europäischen Union. Auch wenn die Europäische Union „ihre Kompetenzen überschreitet“, sollte die Regierung den guten Zweck erkennen und sich dafür einsetzen. Hier ist es die Gesundheit der Menschen, die Gewinnen und Arbeitsplätzen geopfert wird. Dies hat inzwischen aber die Bundesregierung erkannt und entsprechende Antirauchgesetze erlassen. Die Proteste der damit arbeitslos werdenden Werbeindustrue zeigen, daß die freie Marktwirtschaft nicht automatisch den richtigen Weg nimmt. Derselbe Mißstand herrscht nämlich bei den gentechnischen Experimenten mit „unserem täglichen Brot“. Vordergründige Gewinnaussichten sind die „Wirtschaftslokomotive“ der verderbten Welt seit dem Sündenfall und Kain und Abel. „Beatus vir qui timet dominum“ - Glücklich der Mann, der den Herrn (das ist Jesus Christus) fürchtet. Dieser Satz gilt unverändert für die Regierung. Zum Thema Massengehorsam Die Voraussage eines Verlegers, trotz der anfänglichen Ablehnung fast des ganzen Volkes würde es in wenigen Jahren keinen Widerstand mehr gegen die Rechtschreibreform geben, ist ein Grund, sich mit der Erscheinung „Massengehorsam“ zu beschäftigen (Massengehorsam hat die gleichen Auswirkungen wie eine Diktatur). Massengehorsam eines Volkes ist der Gehorsam des Volkes gegenüber einer Macht. Demokratie heißt auf deutsch aber Volksherrschaft. Kann jemand gleichzeitig herrschen und einer anderen Macht gehorchen? Herrschaft und Gehorsam des Volkes schließen sich offensichtlich aus: Gehorsam des Volkes ist genau die Umkehrung von Demokratie. Wie kann es zum Massengehorsam kommen? Für den Massengehorsam ergänzen sich zwei Bedingungen, mediale Gleichschaltung (Informationsmangel) und physischer Zwang (Unfreiheit). Mediale Gleichschaltung ist die völlige Harmonie zwischen den Medien und der Regierung. Es ist wie mit der Beziehung zwischen Henne und Ei: Man kann nicht mehr feststellen, was zuerst da war. Die zweite Bedingung, der physische Zwang oder die Unfreiheit, wurde in früheren Zeiten, heute in den Kriegsgebieten, durch abschreckende Strafen (Steinigen, Enthaupten, Kreuzigen, Hängen, Rädern, Vierteilen und so weiter) bewirkt. Im friedlichen Europa gibt es aber heute Plutokratien (Geldherrschaften), die sich aus den Staatskirchen, dem Großkapital und den „demokratischen“ Institutionen (Parlamente, Regierungen) aufbauen. Demokratisch steht in Anführungsstrichen, weil durch Listenwahlrecht und Fraktionszwang in Wirklichkeit nur wenige politische Ziele zur Auswahl stehen und nur mit genügend Geld (Wahlkampfmittel) der Weg zur Herrschaft, nämlich der Einzug ins Parlament, möglich ist - die Fünfprozentklausel ist die entscheidende Sperre für die Minderbemittelten. Der physische Zwang in den „demokratischen“ Plutokratien wirkt heute durch den Entzug des Geldes für die Lebensführung (das kann schließlich auch tödliche Schmerzen auslösen). Ein tatsächlich erlebtes Beispiel mit diesem physischen Zwang berichte ich ohne Angst vor Geschäftsschädigung von der Evangelisch-Lutherischen Kirche, in die der Landesfürst meine Vorfahren im 17. Jahrhundert gezwungen hat: Ich protestierte mit einem Ebrief gegen das mir zugemutete Reformdeutsch in den kirchlichen Schriftstücken. Trotz dreimaliger Mahnung in wöchentlichem Abstand redet sich der verantwortliche Geistliche hinsichtlich der Beantwortung meines Ebriefes immer mit anderer Auslastung heraus. Der vom Brötchengeber gefühlte Zwang rückt die anvertrauten Schafe an die letzte Stelle der Prioritätenskala dieser Kirche, bei der die Ethik erst nach dem Glauben kommt (Dr. Martin Luther, Von der Freiheit eines Christenmenschen, Anno 1520). Beim Massengehorsam, der in seiner Vollendung die Vergewaltigung der Andersdenkenden zur Folge hat, kann die Regierung eine schlechte Idee möglicherweise sogar für völkerbeglückend halten. Sie nutzt dann die mediale Gleichschaltung und den physischen Zwang zu deren volksweiten Durchsetzung aus. Ein Physiker denkt bei der Analogie des Massengehorsams zum Magnetismus des Eisens weiter. Bei einer ausreichenden homogenen Feldstärke werden zwar alle Teile des Eisens in die Richtung dieser Feldstärke gezwungen. Die Unordnung (Freiheit) ist dahin, und das ganze Eisen wirkt als starker Magnet. Die mögliche Wechselwirkung dieses neuen Magneten zum internationalen elektrischen Feld hat aber schon oft die Zerstörung des ganzen Magneten als Folge gehabt (zuletzt 1914-1918 und 1939-1945). Die Entwicklung eines diktatorisch regierten Volkes ist behindert (vergleiche die ehemaligen chinesischen Reiche der Mitte). Massengehorsam bei der Rechtschreibreform Zu Beginn der Rechtschreibreform herrschte die mediale Gleichschaltung, eine Absprache zwischen der Regierung und den von der Regierung kontrollierten Medien. So wurde das Volk nicht über die Mängel der teuren Reform, sondern über deren angebliche große Vorteile informiert. Die wenigen, die sich informieren konnten und deswegen anders dachten, wurden als „Ewiggestrige“ abgetan. Die zweite für Massengehorsam wirksame Bedingung, der physische Zwang, war durch die Herrschaft der Kultusministerien über die Schulen (mittels der Schülerzeugnisse) und der Regierungen über ihre Diener gegeben. Wer nicht seine Arbeit verlieren oder in Frühpension gehen wollte, gehorchte. Aber auch die „Diener“ der Staatskirchen und des Großkapitals sind demselben physischen Zwang ausgesetzt und teilweise auch die Firmen, die mit beiden Geschäfte machen wollen. So herrscht der Zwang im ganzen „demokratischen“ Volk. |
| Verbesserungsvorschläge
und andere als die folgenden Erzeugnisse bitte per Epost an: |
Juergen.Frielinghaus@t-online.de |
Neuzugänge |
| Großer
Verlust: Die mit der FAZ verbundenen Zeitungen - Frankfurter Allgemeine Zeitung für Deutschland, Frankfurter Allgemeine SONNTAGSZEITUNG, Rhein-Main-Zeitung - haben ihre Rechtschreibung zu Beginn des Jahres 2007 „den in den Schulen gebräuchlichen Schreibweisen weitgehend angepaßt“. Unbeantwortete Frage: Wie funktioniert in einer Plutokratie die Anpasssung der Presse an schlechte Vorgaben der Regierung? Meine Vermutungen dazu äußere ich in meinem Kapitel „Zum Thema Massengehorsam“. Vielleicht finden Politikwissenschaftler eine bessere Antwort. . |
| Professor Dr. Ickler hat ein neues Buch geschrieben: "Falsch ist richtig. Ein Leitfaden für die Abgründe der Schlechtschreibreform". Droemer-Verlag, München 2006, 272 Seiten, gebunden, 14,90 Euro. |
| Neues Buch des Erlanger Professors Horst Haider Munske mit wichtigen Informationen zum Verständnis des Werdegangs der „Reform“. Es enthält auch die Begründung des Austritts des Autors aus der Kommission im Jahre 1997. |
| Auch die auflagenstärkste deutsche Computer-Zeitschrift ComputerBild war am 1.11.2004 zur konventionellen Rechtschreibung zurückgekehrt. |
| In der Bildzeitung vom 4. Oktober 2004 stand: „BILD schreibt jetzt wieder klassisch richtig Schluß mit der Schlechtschreibreform! Ab heute erscheint BILD wieder in der klassischen Rechtschreibung! Den Anfang machte gestern BILD am SONNTAG. Heute folgen neben BILD auch die Zeitungen „Die Welt“, „Hamburger Abendblatt“ und „Berliner Morgenpost“ aus dem Hause Axel Springer.“ Bild-am-Sonntag-Chef Claus Strunz begründete die Entscheidung des Verlags mit dem Hinweis, die neue Rechtschreibung habe „Chaos ausgelöst und Unsicherheit. Kurz: Es war eine Schlechtschreibreform.“ Anscheinend hat sich der Axel-Springer-Verlag inzwischen von der Regierung überreden lassen, sich der Rechtschreibverschlechterung „im Interesse der Schüler“ ab 1. August 2006 anzuschließen. Solches Deutsch kann natürlich nicht mehr als gutes Deutsch empfohlen werden. Inzwischen hat die „Süddeutsche Zeitung“ ihre gute Absicht leider ebenfalls geändert. |
| Springer
ab 04. Oktober 2004 in bewährter
Rechtschreibung Von deutsche_sprache@arcor.de erhielt ich am 27. September 2004 folgende Nachricht: „Springer-Blätter wieder mit alter Rechtschreibung Die Zeitungen des Axel Springer Verlages kehren im Oktober zur alten Rechtschreibung zurück. Unterdessen versucht das Präsidium der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) im Streit um die Rechtschreibreform zu schlichten. HB BERLIN. Bei der Rückkehr zur alten Rechtschreibung mache am 3. Oktober die „Bild am Sonntag“ den Anfang, teilte der Verlag am Sonntag mit. Am kommenden Tag würden „Bild“, „Die Welt“, „Hamburger Abendblatt“ und „Berliner Morgenpost" umgestellt sein. Die Titel „Welt am Sonntag“ und „Bild am Sonntag“ folgten am 10. Oktober. Die zahlreichen Zeitschriften des Verlags würden schrittweise zur klassischen Rechtschreibung zurückkehren. Springer und der „Spiegel“-Verlag hatten Anfang August mitgeteilt, daß sie mit ihren Print- und Online-Ausgaben zur alten Rechtschreibung zurückkehren würden. Die „Süddeutsche Zeitung“ verkündete ebenfalls die Rückkehr zur klassischen Schreibweise. Sie folgten damit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, die als einziges Blatt die Umstellung nach kurzer Zeit wieder rückgängig gemacht hatte. Die positive Resonanz der Leser und die breite öffentliche Debatte zeigten, daß die Verlage mit ihrer Entscheidung auf dem richtigen Weg seien, erklärte Springer-Chef Matthias Döpfner. Von der klassischen Rechtschreibung ausgehend, sei man offen für sinnvolle Neuerungen.“ |
| Münchener Rat für deutsche Rechtschreibung von den Schriftstellern Elfriede Jelinek, Wulf Kirsten, Günter Kunert und Reiner Kunze im August 2004 gegründet. |
| Smart Investor. Neue interessante Finanzzeitschrift ab April 2003. |
| Bisher nicht bekannte Rede von Professor Dr. Theodor Ickler zur Geschichte der Rechtschreibreform. |
| Herr Dr. Wolfgang Scheuermann hat den szet (ß)- Platz aufgebaut. Es werden außerdem Beispiele aus Heidelberg gezeigt. |
| Neue Startadresse zu gutem Deutsch! |
| Neues Büchlein: Wir schreiben für die, die lesen - und neue Aufkleber und Postkarten! Von Jürgen Langhans |
| Bücher von Gioconda Belli: Die Werkstatt der Schmetterlinge, Kinderbuch im Peter Hammer Verlag, Autobiographie: Die Verteidigung des Glücks im Carl Hanser Verlag . |
| In diesem Jahr gibt es schon zwölf Einladungen zu Hauptversammlungen von Aktiengesellschaften in traditioneller Rechtschreibung. |
| Umwelt- und Fahrradmagazin jetzt mit aktivem Einsatz eines Sprachschützers |
| Supermarktkette zur traditionellen Qualitätsrechtschreibung zurückgekehrt |
| Neues Buch von Alexander Glück |
| Neuer Internetplatz zur Rechtschreibreform aus Heidelberg! |
| Datenverarbeitungsfirma Daur & Morlock GbR mit moderner Qualitätsrechtschreibung. Herr Morlock hat freundlicherweise diesen Internetplatz auch den Weg gezeigt, wie man Lotus SmartSuite Millenium (Versionen 9.0 und 9.5) mit traditioneller Rechtschreibung erhalten und wie man WordPerfectOffice 2000 der Firma Corel umsetzen kann. |
| Der OREOS Verlag, Waakirchen verwendet ein Gütesiegel für Qualitätsrechtschreibung.. |
| Aus: www.rechtschreibreform vom 26.3.2001: Suhrkamp hat umgestellt. |
| Neues Bekenntnis des Piper-Verlags zur „alten“ Rechtschreibung |
| Datenverarbeitungsfirma Storage Technology GmbH mit moderner Qualitätsrechtschreibung |
| Rückkehr der Zeitschrift „SOS-Kinderdorf International“ zur traditionellen Rechtschreibung |
| Rückkehr der Offensive Junger Christen OJC zur traditionellen Rechtschreibung |
| Rückkehr der Zeitschrift für die Anwaltspraxis, ZAP zur traditionellen Rechtschreibung |
| Der Oberbaierische Fest-Täg- und Alte-Bräuch-Kalender mit Kommentar aus Bayern |
| Neues Buch der FAZ: Die Reform als Diktat |
| Zeitschrift „Forschung & Lehre“ vom Deutschen Hochschulverband |
| Das Rechtschreibwörterbuch von Prof. Dr. Theodor Ickler |
| Engleutsch? Nein, danke! von Thomas Paulwitz / Stefan Micko |
| Rückumstellung der Zeitschrift „Heim und Welt“ |
| Neue Anleitung zum christlichen Glauben, der die Welt besiegt. |
| Rückumstellung der „Sprach-Nachrichten“ des „Verein Deutsche Sprache e.V.“ |
| Birken-Bertsch, Markner: Buch und Aufsatz zu Rechtschreibreform und Nationalsozialismus |
| Prüfung auf klassische Rechtschreibung trotz Microsoft |
| Erste Erzeugnisse auf dieser Liste mit Qualitätsbegleittext von Firma PSION |
| Dieser Internetplatz
verändert sich ständig. Hoffentlich gibt es weiterhin so
zahlreiche Neuzugänge. Ich empfehle dem verehrten Leser, zum
Finden seines
Interessengebietes die elektronische Suche anzuwenden (Oben in der
Menüleiste
das Menü „Bearbeiten“ anklicken und dann durch Anklicken von
„Suche“ bzw.
„Rahmen durchsuchen“ das Suchfenster öffnen). |
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Haftungsauschluß Die Listen der auf diesem Internetplatz empfohlenen Erzeugnisse in der traditionellen Qualitätsrechtschreibung erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Es bedarf der Mitarbeit der Leser, weil ein einzelner die deutschsprachigen Erzeugnisse im In- und Ausland und ihre Entwicklung nicht überschauen kann. Bitte helfen Sie daher mit, die Listen zu ergänzen! Bitte senden Sie nach Möglichkeit das vollständige Impressum mit E-Mail-Adresse und Internetplatz, damit Lesern die Bestellung erleichtert wird. Kontrollieren Sie bitte auch, ob die unten genannten Medien inzwischen nicht doch auf Neuschrieb umgestellt haben. Epost bitte an Juergen.Frielinghaus@t-online.de! Prüfen Sie bitte auch den Inhalt der Literatur. Falls Sie irgendwo die Verherrlichung oder den Aufruf zu Kriminalität finden sollten, bitte ich Sie um sofortige Mitteilung an Juergen.Frielinghaus@t-online.de und an die zuständige Polizeiinspektion ! Nach bisherigen Meldungen haben folgende Medien die Wünsche ihrer Leser berücksichtigt und die traditionelle Einheitsrechtschreibung beibehalten: 1. Zeitungen in der bewährten, traditionellen Rechtschreibung1.1 Tageszeitungen in traditioneller Rechtschreibung
Presseagenturen mit der traditionellen Rechtschreibung
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