S a t z u n g
der Leben-und-Freiheit-Stiftung in Stadt
Es handelt sich hierbei erst um den Vorschlag von

    Jürgen Frielinghaus
    Feichtetstr. 19
    D-82343 Pöcking
    Deutschland
    Epost:
Juergen.Frielinghaus@t-online.de

zu einer Stiftung.

Stand vom .
Verbesserungsvorschläge sind sehr erwünscht.

Präambel 1) Die Stiftung tritt für
die heiligen Friedens- und Vergebungsgebote Jesu Christi ein,
und für 
die Freiheit im Gehorsam unseres Herrn, insbesondere für eine freiheitsorientierte Sprachtradition (Jeder darf „ss“ durch „ß“ abkürzen!).

§ 1 Name, Rechtsstellung, Sitz

1 Die Stiftung führt den Namen „Leben-und-Freiheit-Stiftung“.

2 Sie ist eine rechtsfähige öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts
mit Sitz in Stadt ...


§ 2 Stiftungszweck

(1) Zweck der Stiftung ist die Sicherung von Leben und von Freiheit.

(2) Der Stiftungszweck wird insbesondere durch folgende 
Maßnahmen verwirklicht:

1. 
Der Ertrag der Stiftung dient in kriegsführenden Staaten, zu denen leider neuerdings auch die Bundesrepublik Deutschland mit ihrem Antiterrorkampf in Afghanistan gehört, zu Internetwerbung gegen den Krieg mit den friedensbefehlenden Texten aus den Schriften der jeweiligen Staatsreligion. Für die sogenannten christlichen Staaten ist dies insbesondere die Bergpredigt Jesu Christi in Matthäus, Kapitel 5, die Vergebung und tätige Liebe unter den Menschen fordert und Feindseligkeit und Töten verbietet.
Gleicherweise wird auch gegen die Todesstrafe geworben, die wenigstens gegen die christliche Botschaft in Matthäus 6, Vers 12, verstößt.
Die Kirchenführer der sogenannten christlichen Staaten segnen leider eher die Kriegswaffen, als von ihren Staatsführern die Einhaltung der Gebote „ihres Herrn Jesu Christi zu verlangen.  Und die Staatsführer bezeichnen Hinweise auf die Bergpredigt als Fehlinterpretation, als ob es dort irgend etwas zu interpretieren gäbe.
Irgendwann werden nach Johannes, Kapitel 14, Vers 6, alle die Wahrheit lernen. Ganz von dieser Wahrheit verlassen zeigte
 sich leider auch das deutsche Bundesverfassungsgericht, das Kriegseinsatz (Antiterrorkampf) entgegen der Friedenspflicht des Verfassungstextes als rechtmäßiges Mittel für den „Frieden“ ermittelte. Solche „geistliche“ Armut kommt in gottlosen Nationen ungefähr alle 50 Jahre vor, zuletzt in Deutschland im Jahre 1939, wo jeder die traurigen Folgen in den Jahren 1942 bis 1945 miterleben konnte. Aber der Beherzigung von zu alten Erfahrungen setzt die Kürze des menschlichen Lebens eine Grenze, da jeder neue Erdenbürger ohne Erfahrungen und mit eingebauter genetischer Fehlsteuerung auf die Welt kommt. Die genetische Fehlsteuerung ist der Drang zur Wiederherstellung der Gerechtigkeit bei erlittenem Unrecht. Die „Wiederherstellung der Gerechtigkeit“, „gerechte“ Bestrafung, widerspricht dem Vergebungsgebot Jesu Christi und führt im Kriegsfall zu neuem Unrecht an weiteren „unschuldigen“ Personen und schließlich zur Hölle (Mord und Totschlag) auf Erden.

2. Der Freiheit dienen Internetinformationen, welche über die Zustände innerhalb eines Staates  berichten. Der Internetplatz http://Gutes-Deutsch.de berichtet zum Beispiel über die von der Konferenz der Kultusminister der deutschsprachigen Länder beschlossene und von den Medien geförderte willkürliche Änderung der Rechtschreibung, die den Schulen und Behörden aufgezwungen  und dann als „amtlich“ erklärt wurde. Ferner hat die Stiftung  durch die Veröffentlichung jedes Unrechts die Freiheitsberaubung von Menschen und Staaten  zu bekämpfen. Letztes Beispiel für Unfreiheit (Bestrafung bestimmter historisch unrichtiger Aussagen) folgt später.


Die zugriffsberechtigte Person benötigt zum Aktuellhalten des Inhalts eine ans Internet angeschlossene Rechenanlage (PC) mit Programm zum Hochladen der Internetdateien.

 
Die konkrete Ausgestaltung der Werbung hängt von den Möglichkeiten ab und muß effektiv sein:
Es kommen Werbezettel, Anzeigen (Einblendungen) in den Medien, in den elektrischen Medien vielleicht auch melodisch, in Frage.
Solange die Erde besteht, wird es wegen der menschlichen Fehlveranlagung (siehe oben) antichristliche Handlungen geben.
Werbung dagegen sollte auch immer möglich sein.

Nach Vers 14:6 aus dem Johannes-Evangelium Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich sind für deutschsprachige Leser folgende Verse aus dem Matthäus-Evangelium ( Kapitel 5 = Bergpredigt ) passend:

Matthäus 5:5 Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.
Matthäus 5:7 Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
Matthäus 5:9 Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen.
Matthäus 5:10 Selig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn das Himmelreich ist ihr.
Matthäus 5:11 Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles wider euch, so sie daran lügen.
Matthäus 5:17 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich kommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht kommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.
Matthäus 5:18 Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz, bis daß es alles geschehe.
Matthäus 5:19 Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöset und lehret die Leute also, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehret, der wird groß heißen im Himmelreich.
Matthäus 5:21 Ihr habt gehöret, daß zu den Alten gesagt ist: „Du sollst nicht töten; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein.“
Matthäus 5:22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnet, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Racha! der ist des Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr! der ist des höllischen Feuers schuldig.
Matthäus 5:23 Darum, wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und wirst allda eingedenk, daß dein Bruder etwas wider dich habe,
Matthäus 5:24 so laß allda vor dem Altar deine Gabe und gehe zuvor hin und versöhne dich mit deinem Bruder und alsdann komm und opfere deine Gabe.
Matthäus 5:25 Sei willfertig deinem Widersacher bald, dieweil du noch bei ihm auf dem Wege bist, auf daß dich der Widersacher nicht dermaleinst überantworte dem Richter, und der Richter überantworte dich dem Diener, und werdest in den Kerker geworfen.
Matthäus 5:26 Ich sage dir wahrlich: Du wirst nicht von dannen herauskommen, bis du auch den letzten Heller bezahlest.
Matthäus 5:38 Ihr habt gehört, daß da gesagt ist: „Auge um Auge, Zahn um Zahn.“
Matthäus 5:39 Ich aber sage euch, daß ihr nicht widerstreben sollt dem Übel; sondern, so dir jemand einen Streich gibt auf deinen rechten Backen, dem biete den andern auch dar.
Matthäus 5:40 Und so jemand mit dir rechten will und deinen Rock nehmen, dem laß auch den Mantel.
Matthäus 5:41 Und so dich jemand nötigt eine Meile, so gehe mit ihm zwei.
Matthäus 5:42 Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht von dem, der dir abborgen will.
Matthäus 5:43 Ihr habt gehört, daß gesagt ist: „Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.“
Matthäus 5:44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen,
Matthäus 5:45 auf daß ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel; denn er läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Matthäus 5:46 Denn so ihr liebet, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben ? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner ?
Matthäus 5:47 Und so ihr euch nur zu euren Brüdern freundlich tut, was tut ihr Sonderliches ? Tun nicht die Zöllner auch also ?
Matthäus 5:48 Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist.
Matthäus 6:12 Und vergib uns unsere Schulden, wie wir unsern Schuldigern vergeben.
Matthäus 19:17 Er aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut ? Niemand ist gut, denn der einige Gott. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote.
Matthäus 19:18 Da sprach er zu ihm: Welche? Jesus aber sprach: „Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis geben;
Matthäus 19:19 ehre Vater und Mutter, und: du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
Matthäus 22:39 Das andere aber ist dem gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
Matthäus 25:33 Und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken.
Matthäus 25:34 Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbet das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!
Matthäus 25:40 Und der König wird antworten und sagen zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
Matthäus 26:52 Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Ort; denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen.

(3) Die Stiftung verfolgt damit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinn des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. 

(Die folgenden Bestimmungen für die Funktionsfähigkeit der Stiftung sind offen gelassen.)