Tradition, Kultur und Sprache bewahren, Volksvermögen schützen: Wir kippen die Rechtschreibreform!
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11. Organisationen, die mit ihren Mitgliedern oder Interessenten in traditioneller Rechtschreibung verkehren

11.1 Religiöse Organisationen mit traditioneller Rechtschreibung

Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland
Landessekretatriat: Rudolf Steiner Haus, Zur Uhlandshöhe 10, 70186 Stuttgart, Tel. (0711) 164 31 21, Fax: 164 31 30
Verein für Anthroposophisches Heilwesen e.V.
Gemeinnütziger Verein
Johannes-Kepler-Str. 56, D-75378 Bad Liebenzell-Unterlengenhardt, Tel. (07052) 93 01 - 0, Fax: 93 01 - 10, Epost: verein@heilwesen.de
Internet: http://www.heilwesen.de
„Wir haben uns nun dazu entschlossen, die bisherige Schreibweise bis auf weiteres beizubehalten.“ (Schreiben vom 02.11.2000)
Billy Graham Evangelistic Association Deutschland e.V.
Haynauer Str. 72 a, D-12249 Berlin, Tel. (030) 776 10 21, Fax: 776 10 31, Epost: info@bgea.de
Fachstelle für Frauenarbeit der Evang.-Luth. Kirche im Bayerischen Mütterdienst e.V., Postfach 12 40, 90544 Stein
Redaktion: Andrea Felsenstein-Roßberg, Tel. (0911) 6806 - 130, Epost: felsenstein@muetterdienst.de
Auch der Bayerische Mütterdienst hält an der traditionellen Rechtschreibung fest. In seinem „Rundbrief aus der Frauenarbeit“ gibt er einfache „Tips“ (keine komplizierten „Tipps“!).
Für Videos, CD-Platten, Musikkassetten, Devotionalien und Pilgerreisen siehe Augustinum Verlag und Pilgerreisen GmbH.
Siehe auch Die heilsamen Wirkungen der Verehrung von Maria, der Mutter Jesu.
Offensive Junger Christen OJC The Reichenberg Fellowship
Im OJC-Verlag, Christen in der Offensive e. V. erscheint das
Rundbriefheft der ökumenischen Offensive Junger Christen.
Redakteur: Dominik Klenk, Helene-Göttmann-Str. 1, Postfach 1220, D-64382 Reichelsheim i. Odw., Tel. (06164) 93 09 - 0, Fax: 93 09 - 30, Epost: reichenberg@ojc.de
Internet: http://www.ojc.de/
„Mit obigem Rundbriefheft stellt die Redaktion wieder auf die alte Rechtschreibung um. Hilfreiche Begründung ist uns das Plädoyer, das uns der Dichter Reiner Kunze zusandte.“
Offensive 1/ 2001, S. 7
Den Artikel Kunzes finden Sie in http://www.deutsche-sprachwelt.de> im Abschnitt „Forum“.
Deutsche Bibelgesellschaft
Kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts
Balinger Str. 31, 70567 Stuttgart, T. 0711 7 18 10, Fax 0711 7 18 12 50, Epost: weltbibelhilfe@dbg.de
Herz-Jesu-Missionare BONDEKO
Missionshaus Liefering, Postfach 1, A-5013 Salzburg, Tel. (+ + 43) 662 43 29 01-21(-47), Fax (+ + 43) 662 43 29 01-20, Epost: bondeko@gmx.at
Die „missions-nachrichten“ erscheinen in traditioneller Schreibweise.
PRABHUPADA
Botschafter der spirituellen Welt (auf den indischen Veden begründet).
Deutschland: ISKCON, Taunusstraße 40, D-51105 Köln-Gremberg, Tel. 0221 830 37 78, Epost: hkd@com.bbt.se
Schweiz: Krishna-Tempel, Bergstrasse 54, CH-8030 Zürich, Tel. 01 262 33 88, Fax 01 262 31 14, Epost: hkch@com.bbt.se
Internet: http://www.ISKCON.de/
Bewegung „Rettet das ungeborene Leben“ e.V.
Aufbruch des christlichen Gewissens zur Rettung der ungeborenen Kinder.
Erhielt im Jahre 1985 durch die Erzdiözese Freiburg (Sitz der Bewegung) die kirchliche Anerkennung.
Pülfringen, Karlsgasse 4, 97953 Königheim, Tel. 09340 263, Fax 09340 1369
Spenden auf das Konto 1823 5307 bei der Volksbank Tauber eG, BLZ 673 625 60, oder auf das Konto 237 694 752 bei der Postbank Karlsruhe, BLZ 660 100 75.
Stiftung Ja zum LebenTim-lebt
Im Sommer 1997 überlebte ein kleiner Junge, Tim, seine eigene Abtreibung. Wegen eines genetischen Defektes - Trisomie 21, Down-Syndrom - hatten sich die Eltern in der 25. Schwangerschaftswoche für eine Abtreibung entschieden. Tim aber kam lebend zur Welt und wurde (laut FOCUS) 10 Stunden lang unversorgt liegengelassen. Erst dann leiteten die Ärzte der Städtischen Kliniken Oldenburg die medizinische Behandlung ein. 1)
Im Januar 1998 stellten die Eltern des Kindes Strafanzeige und verklagten die Ärzte auf Schadensersatz für sich und das Kind, da Sie nicht über das „Risiko“ aufgeklärt worden seien, daß ihr Sohn überleben könnte. 2)
Das „Oldenburger Baby“ ist kein Einzelfall. Experten sprechen davon, daß bei Abtreibungen nach der 20. Woche etwa jedes dritte Kind lebend zur Welt kommt.
3) Um das zu verhindern, gehen viele Mediziner heute „auf Nummer sicher“: Sie töten das Kind vor der Geburtseinleitung mit Prostaglandinen noch im Mutterleib durch eine tödliche Kaliumchlorid-Injektion ins Herz.4)
Ärzteverbände fordern seit 1997 einen verbesserten gesetzlichen Schutz und ein Verbot der Abtreibung lebensfähiger Kinder, denn seit der Novellierung des § 218 im Juni 1995 ist ein deutlicher Anstieg sehr später Abtreibungen zu verzeichnen. 5)
Waren es 1994 „lediglich“ 26 6), so stieg die Anzahl der Abtreibungen nach der 23. Woche seither kontinuierlich. 1996 7) wurden 159 und 1997 bereits 190 Abtreibungen überlebensfähiger Kinder registriert. 8) Das entspricht einer Zunahme der Abtreibungen bis zur Geburt um 730% - nur zwei Jahre nach der letzten Neuregelung des Abtreibungsstrafrechts! Ist dies nur die Spitze des Eisbergs? Laut Frank Montgomery, dem Vorsitzenden des Marburger Bundes, sind es sogar 800 Kinder, die jedes Jahr nach der 20. Schwangerschaftswoche getötet werden.9)
Seit dem „Oldenburger Fall“ wächst die Kritik an der Tötung der außerhalb des Mutterleibes überlebensfähigen Kinder. Nicht nur in der Fachpresse wird das Thema ausführlich diskutiert, seit Januar 1998 zeigt sich auch die Politik durchaus reformbereit:
Die SPD signalisierte nach Bekanntwerden vom Tims überlebter Abtreibung Gesprächsbereitschaft.11)
Bundestagsabgeordnete wie Bundesfamilienministerin a.D. Claudia Nolte (CDU), Staatssekretär a.D. Manfred Carstens (CDU), Hubert Hüppe (CDU) und Norbert Geis (CSU)12) fordern nachdrücklich eine Neufassung des § 218. Die gesundheitspolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, Katrin Göring-Eckardt, sieht dringend Handlungsbedarf.
Kampagne gegen Abtreibung bis zur Geburt:
Durch Unterschriftenlisten, Aktionen, Politikerbefragung und umfassende Aufklärung wollen wir auch für ein Verbot der Abtreibung von außerhalb des Mutterleibes lebensfähigen Kindern eintreten. Verbänden, Gruppen und interessierten Einzelpersonen, die dieses Anliegen unterstützen wollen, bieten wir Information, Material und Hilfe bei der Organisation von Vortragsabenden.

Stiftungsvorsitzende: Johanna Gräfin von Westphalen
Stiftungsrat: Marie Elisabeth Hohenberg, Elisabeth Motschmann, Friedrich Hänssler, Prof. Dr. Nikolaus Lobkowicz, Dr. med. Claudia Kaminski.

Natürlich können Sie uns auch schreiben:
Postanschrift:Stiftung „Ja zum Leben“
Haus Laer
59872 Meschede
Telefon:0291- 22 61
Fax:0291 - 61 91
Gerne beantworten wir alle Ihre Fragen.
Wir freuen uns aber auch über eine spontane Äußerung per Email.
Wenn Sie die Kampagne „Tim-lebt“ der Stiftung „Ja zum Leben“ mit einer Spende unterstützen möchten, überweisen Sie den Betrag bitte auf unser Spendenkonto:
Dresdner Bank Meschede
Kontonummer 77 122 000 1
Bankleitzahl 440 800 50
Kennwort: Tim-lebt
Spenden für Tim: Konto 771 220 001 (Stiftung „Ja zum Leben“) BLZ 440 800 50 Dresdner Bank, Stichwort: Delphintherapie
Deutscher Bund zur Rettung des Lebens
Gehrendshalde 40, 74427 Fichtenberg.
Hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet.
Priorat St. Wigberti / Werningshausen, Thüringen
Ökumenische Ordensgemeinschaft
Internetseite: http://wigberti.de/
Missionsbenediktiner von Münsterschwarzach
Siehe: Vier-Türme-Verlag
Ev. Kirchengemeinde Willmenrod
Gemeindebrief
Pfarrverband Oberammergau
Pfarrblatt
Kirchen: St. Peter und Paul, Oberammergau; St. Nikolaus, Unterammergau
Pfarramt: Herkulan-Schwaiger-Gasse 5, Tel. 08822 92 290
Evangelische Notgemeinschaft in Deutschland e. V.
Reinhard Schön.
Hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet.
Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Kohlberg
Pfarrer Martin Valeske, Fuchsberg 1, 92792 Kohlberg.
Hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet.
Bibel Baptisten Gemeinde
Pastor Wilhelm Falk, Balanstraße 324, 81549 München, Tel. 089 682 726, Epost: wsfalk@web.de.
Gottesdienste: Sonntags 10:00 und 18:00 Uhr,
Bibel- und Gebetsstunde Donnerstag 19:30 Uhr
Glaubensbewegung Deutsche Christen
Jörg Wagner-Thüring
Fontane-Straße 23, 35039 Marburg.
Hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet.
Weltanschuungsgemeinschaft Bund für Gotterkenntnis
Mühlfeldstr. 2, 82327 Tutzing.
Hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet.
Kreuzherren-Orden
O.E.C.
Hamburg
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11.2 Politische Organisationen, Wahlprogramme, Wahlempfehlungen

Würden Sie bitte meinen Namen und Anschrift gegen folgende Adresse austauschen? Das wäre sehr nett! Die REPUBLIKANER Kreisverband Aschaffenburg Vielen Dank im voraus! Mit freundlichen Grüßen M. Brand

Grüß Gott in Tegernbach

Unser Tegernbach mit seinen über 800 Einwohnern liegt in der Hallertau, mitten im Herzen Bayerns. Bekannt ist die Holledau - wie sie auch genannt wird - als das weltgrößte Hopfenanbaugebiet. Seit der Gebietsreform im Jahr 1972 ist Tegernbach ein Stadtteil von Pfaffenhofen an der Ilm.



Wissenswertes über unseren Ort ist in den Menüs oben und links anzuklicken oder im Buch nachzulesen:
Tegernbach, unsere Heimat - einst und heute
ist bei der Raiffeisenbank und beim Bäck erhältlich.


Wir wünschen allen unseren Besuchern
ein gutes Neues Jahr.

Herr Karl-Heinz Enzenberger,Tegernbach bei Pfaffenhofen in der Holledau, schrieb im CSU-Forum
(http://www.csu.de/home/Display/Forum/disp_forum?&op=show_posting&posting_id=5038&forum_id=37):
„Nein, ich will wieder Bücher, Zeitschriften und Zeitungen lesen können, ohne über sinnverdrehende Rechtschreibung zu stolpern - und dann darüber nachzudenken und den Faden zu verlieren.
Ich will mich nicht mehr ärgern, daß „das und dass“ nach einem Komma in den Zeitungen beinahe grundsätzlich falsch geschrieben werden. Außerdem beobachte ich, daß inzwischen fast jeder seine „eigene Rechtschreibung“ praktiziert; vor allem die „schreibende Zunft“ bemüht sich nicht einmal, die Fehlerkorrektur ihres Textverarbeitungsprogramms einzusetzen.
Um unsere Sprache auch in geschriebener Version eindeutlich bleiben zu lassen, erscheint http://tegernbach.de auch weiterhin in der traditionellen Rechtscheibung.“
Karl-Heinz Enzenberger
Tegernbach bei Pfaffenhofen in der Holledau
Im Impressum von http://tegernbach.de/ heißt es: „Tegernbach.de wird in den traditionellen Rechtschreibregeln verfaßt.“
Stadtverwaltung Braunschweig
Am 13. August 2004 wurde für die Verwaltung in Braunschweig die Rückkehr zur klassischen Rechtschreibung beschlossen. Durch einen langsamen Übergang werden weder Kosten noch organisatorische Schwierigkeiten erwartet.
Lesen Sie die Pressemitteilung des Braunschweiger Oberbürgermeisters.
Bürgerrechtsbewegung Solidarität, BüSo
Internet: http://www.bueso.de/
Frau Helga Zepp-LaRouche ist für die Partei als Kanzlerkandidatin aufgestellt. Ihr Ehemann ist ein Mitglied der US-amerikanischen demokratischen Partei und versucht, sich zum Präsidentschaftskandidaten aufstellen zu lassen. Die Wochenzeitung „Neue Solidarität“, die auch die aktuelle Rechtschreibresolution von 2002 unterschrieben hat, hängt ebenfalls mit der Partei zusammen.
Mir liegt BüSo-Extra von August/September 2003 vor, komplett in herkömmlicher Qualitätsrechtschreibung und mit einem entschiedenen Friedens- und Wohlstandsprogramm.
Wählen Sie deswegen am 21. September 2003 BüSo, auch wenn in dieser Partei noch einige Irrtümer bestehen mögen bezüglich der Zukunftsfähigkeiten von teuren Experimenten, wie Transrapid und Kernfusion. Auf diesen Feldern wird mit Sicherheit die natürliche Bremse des nicht ausreichenden Geldes wirksam werden.
Nationaldemokratische Partei Deutschlands
Internet: http://www.npd.de/
Feministische Partei DIE FRAUEN
Internet: http://www.feministischepartei.de/
Die Tierschutzpartei
Mensch Umwelt Tierschutz
Verwendet die traditionelle Schweizer Rechtschreibung, kein einziges „ß“.
Internet: http://www.tierschutzpartei.de/
Republikaner
Internet: http://www.rep.de/
Schreiben von Herrn Michael Paulwitz vom 17.01.2001 17:06:02 (MEZ):
.... Selbstverständlich halten wir unverändert an der Ablehnung der sog. „Rechtschreibreform“ fest. ...
Die REPUBLIKANER
Kreisverband Aschaffenburg

Postfach 100 324 - 63703 Aschaffenburg
Hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet und im Februar 2008 die Anschrift geändert.
Die Republikaner, Landesverband Berlin
Detlef Brill, Berliner Str. 128, 13187 Berlin.
Hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet.
Die Republikaner im Rat der Stadt Köln
Dr. Jürgen Heydrich, Epost: Republikaner@
stadtkoeln.de
.
Hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet.
Partei für deutsche Sprache und Kultur Stefan Micko
Dillgasse 17, A-1230 Wien.
Grinzinger Allee 8 a, A-1190 Wien, Tel. 00431-1-8882173, Fax 0043-2522-48638.
Hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet.

Wahlprogramm der CSU, Pöcking,

für die Kommunalwahl am 3. März 2002.
Epost: staufenb@aol.com.
An erster Stelle der Kandidaten für den Gemeinderat und für das Bürgermeisteramt kandidiert der Jurist Wolfram Staufenberg.
Internet: http://www.csu-poecking.de/
Leider muß ich inzwischen folgende Zeilen eines Besuchers dieser Internetseite hinzufügen:
„Sehr geehrter Herr Frielinghaus, die CSU Pöcking verwendet auf ihren Weltnetz-Seiten mittlerweile leider ebenfalls den unsäglichen Neuschrieb. So heißt es beispielsweise unter dem Menüpunkt „17. März, Stichwahl“:
„Ihre Stimmen für mich beweisen, dass...“
Darüber hinaus gibt es in Pöcking glatt „grosses Vertrauen“, was zumindest einen Eintrag in den schlimmsten Verdummdeutschungsseiten wert wäre.“
Gemeinderatsfraktion „Gemeinsam für Volders“
Horst Wessiak, Eisbergweg 1, A-6111 Volders.
Hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet.
„Ein Glück, daß es die Freien Wähler gibt.“
Wahlspruch der Freien Wähler im Würmlandkreis südlich von München.
FDP und Parteifreie
im Landkreis Starnberg
Ziele für die Wahlperiode 2002-2008:
„Im Bewußtsein ihrer 50jährigen Tradition als Wählergruppe, die ...., wollen FDP und Parteifreie ihre am Allgemeinwohl ausgerichtete Arbeit auch in den nächsten 6 Jahren fortsetzen.“
Auf der Internetseite www.fdp-starnberg.de findet man leider Regierungsdeutsch. Die Bewohner des Landkreises würden sich freuen, wenn das Wort „frei“ in der Liste bewirken würde, daß die Regierung sich in Zukunft nicht mehr anmaßt, die Sprache, das Gemeinschaftseigentum aller Bürger, willkürlich zu manipulieren. Dann könnten die Regierten sich wirklich weniger geknechtet fühlen.
Bayernpartei e. V..
Hans Eberle, Untere Weidenstr. 14, 81543 München, Tel. 089-6518051.
Hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet. Dazu im Widerspruch steht leider die Internetseite dieser Partei mit „dass“, „muss“ und so weiter.
Liste der EU-Opposition
Gabriele Wlayka, Kunigundbergstr. 11, A-2380 Perchfoldsdorf/Österreich, Tel. 0043 1 8656233.
Hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet.
Partei für deutsche Sprache und Kultur, Österreich
Christdemokraten für das Leben
Johanna Gräfin von Westphalen, Haus Laer, 59872 Meschede.
Hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet.
Antrag der CDU-Fraktion des Landtags von Nordrhein-Westfalen vom 10.04.2002:
„Die staatlich verordnete Sprachverwirrung beenden -
Rückkehr zur bewährten Rechtschreibung prüfen“

In NRW sind unter anderen folgende CDU-Politiker öffentlich gegen die Rechtschreibreform aufgetreten:
Dr. Jürgen Rüttgers, CDU Nordrhein-Westfalen, Wasserstr. 5, 40213 Düsseldorf, Tel. (0211) 13600 - 0, Fax: 13600 - 60.
Michael Solf, Landtag, Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf, Wahlkreisbüro, Humperdinckstrasse 18, 53721 Siegburg, Telefon (0 22 41) 97 17 63, Fax (0 22 41) 95 73 91, Epost: michael.solf@landtag.nrw.de, Internet: http://www.michael-solf.de/.
Bernhard Recker, Schulpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Platz des Landtags 1, 40002 Düsseldorf, Tel. 0 211/884 2774, Wahlkreisbüro Oststr. 44, 59227 Ahlen, Tel. 0 23 82/80 40 36, Fax 0 23 82/80 40 37, Epost: bernhard.recker@landtag.nrw.de, Internet: http://home.landtag.nrw.de/mdl/bernhard.recker/anzeige.htm.
Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft (swg)
Postfach 261827, 20508 Hamburg, Tel. 040 414008 28, Telefax: 040 414008 48, Epost: vorstand@swg-hamburg.de oder geschaeftsstelle@swg-hamburg.de.
Die Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft (swg) ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Wir informieren seit 1962 mit Vorträgen, Seminaren und Publikationen über brisante politische, soziale und wirtschaftliche Themen, die allen Bürgern auf den Nägeln brennen.
Wir sind der Sicherung unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung, der wehrhaften Demokratie sowie den geistigen Grundlagen des europäischen Kulturbereichs verpflichtet. Toleranz, Meinungsfreiheit und Völkerverständigung sind uns ein zentrales Anliegen. Das grundgesetzlich geforderte Wohl des Deutschen Volkes und die Sicherung seiner Zukunft sind für uns Richtlinie.
Wir sind, abgesehen von Spenden, vollkommen unabhängig. Daher können wir „Tacheles“ reden und - wo nötig - gegen den Strom schwimmen.
Unangepaßt wie wir sind, bestehen wir auf dem Grundrecht der Meinungsfreiheit (Art. 5 Grundgesetz). Wir lassen uns weder von der herrschenden politischen Klasse, noch von irgendeiner antifaschistischen Gesinnungspolizei einschüchtern.
Die Mitglieder unserer Gesellschaft versehen anfallende Arbeiten ehrenamtlich. Unsere Ausgaben für Veröffentlichungen, Vortragsveranstaltungen, Seminare und die Internetpräsentation sind erheblich. Darum müssen wir um Spenden besorgt sein, ohne die wir nicht überleben können. Unsere Jahresschrift „Deutschlandjournal“ verschicken wir kostenlos an einen Kreis von etwa 5000 Förderern, Mitgliedern und Interessenten.
Wenn Sie der Ansicht sind, wir sollten unsere Tätigkeit ungeschmälert fortsetzen, dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende. Nach § 50 Abs. 2 Nr. 2 Einkommensteuer-Durchführungsverordnung ist die Kleinspendengrenze auf 100 Euro erhöht worden. Das heißt, bei Zuwendungen (Spenden) an uns als steuerbegünstigte Organisation genügt als Nachweis der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung eines Kreditinstituts. Die bisherige Grenze lag bei 100.- DM. Die Neuregelung ist mit Wirkung vom 1. Januar 2002 in Kraft getreten.
Bankverbindung:
Postbank Hamburg, BLZ 200 100 20 Konto - Nr. 339614200.
Internet: http://www.swg-hamburg.de/.
Die folgenden beiden Intenetdateien wurden von einem anderen Mitstreiter gefunden:
http://www.swg-hamburg.de/Aktuell/Wie_souveran_ist_Deutschland_/wie_souveran_ist_deutschland_.html,
http://www.swg-hamburg.de/Wir_ueber_uns/wir_ueber_uns.html.
National-Konservative Union
Untere Donaustr. 39/5, A-1020 Wien.
Hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet.
Abendländisch-National-Europäische Union
Untere Donaustr. 39/5, A-1020 Wien.
Hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet.
Deutsche Friedenspartei
Helmut Krüger, Bahnhofstr. 31, 70806 Kornwestheim.
Hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet.
Selbsthilfegruppe Mündige Bürger
Schloßweg 2, 90537 Feucht.
Hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet.
Deutscher Rechts- und Lebensschutz-Verband
Roland Bohlinger
Postfach 1, 25884 Viöl.
Hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet.
SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK (SDV) e.V.
„Unser Anliegen ist die Erhaltung des Deutschen Volkes in seiner Heimat und Kultur.“
Anschrift: SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK (SDV) e.V. Postfach 11 16 11, D-60 051 Frankfurt am Main, Epost: info@schutzbund.de.
Der SDV e.V. ist kein gewerbliches Unternehmen. Alle Mitarbeit geschieht ehrenamtlich.
Als seine Sorge beschreibt der Schutzbund:
„Das Deutsche Volk befindet sich in einem Prozeß der Auflösung und der Ablösung durch fremde Zuwanderer. Dabei wirken drei Vorgänge zusammen
  • der beständige deutsche Geburtenschwund seit 1965,
  • die gleichzeitige millionenfache Zuwanderung fremder Menschen aus der ganzen Welt,
  • und - mit zeitlichem Verzug - die Vermischung.
Diese Vorgänge treiben sich gegenseitig voran und politische Rahmenbedingungen sorgen dafür, daß sie solange fortschreiten werden, bis das deutsche Volk im Meer der Fremden untergegangen sein wird. Das wollen wir nicht. Darum verlangen wir, die zugrunde liegenden Rahmenbedingungen so umzupolen, daß unser deutsches Volk bestehen bleibt. Das wäre möglich, wenn die politisch Verantwortlichen nicht das genaue Gegenteil wollten, nämlich eine bunte Menschenmischung mit stets sinkendem deutschem Anteil.“
Als seine Absicht beschreibt der SCHUTZBUND: „Wir wollen unsere Landsleute über die Bevölkerungsentwicklung und die darauf Einfluß nehmende Politik aufklären. Wir wollen dazu beitragen, daß das ungeheuerliche Geschehen ins allgemeine Bewußtsein gehoben wird, und wir schlagen Grundsätzliches zu einer deutschfreundlichen Bevölkerungspolitik vor.“

Internet: http://www.schutzbund.de.
IfS, Institut für Staatspolitik
Anschrift: Institut für Staatspolitik, Rittergut Schnellroda, 06268 Albersroda, Tel/Fax (03 46 32) 9 09 42, Epost: institut@staatspolitik.de.
Das Institut für Staatspolitik ist eine gemeinnützige, wissenschaftliche Einrichtung. Es wurde im Mai 2000 gegründet und fördert die Ausbildung junger Wissenschaftler in Deutschland. Zu diesem Zweck bietet das Institut Sommer- und Winterakademien sowie Vortragsreihen und Seminare an. Außerdem werden Publikationen und wissenschaftliche Arbeiten, die sich an einem der fünf Arbeitsfelder des Instituts orientieren, finanziell und inhaltlich gefördert.
Themengebiete
     1. Die Rolle des Staates im 21. Jahrhundert
     2. Die politische Linke
     3. Zuwanderung und Integration
     4. Kriegs- und Konfliktforschung
     5. Erziehung und Bildung
Internet: http://www.staatspolitik.de/
Gesellschaft für freie Publizistik e.V.
Anschrift: Gesellschaft für freie Publizistik e.V.(GFP), München, Epost: A.Molau@gfp-netz.de.
Vom Wollen und Werden der Gesellschaft für freie Publizistik e.V.:
„Niemals wurden Freiheit, Wahrheit, Menschenwürde so oft wie in unserer Zeit im Munde geführt. Es sind leider nur schöne Worte, denn in Wahrheit leben wir in einer Zeit der Intoleranz, die weitgehend nur das dem Zeitgeist gemäße Wort duldet.
Uns wird ein Menschenbild geboten, das ebenso verzeichnet wie verlogen ist; uns wird im Nationalen wie im Internationalen eine Welt vorgeführt, wie sie in den Hirnen von Ideologen besteht; uns wird als Kunst verkauft, was Herz und Hirn vor Kälte frösteln läßt, und ein Geschichtsbild vermittelt, das uns Deutsche zur ewigen Büßernation stempelt.
Das alles ist möglich, weil trotz den Geboten des Grundgesetzes der Staat Tabuzonen hat und die „Veröffentlichte Meinung“ als vierte - „nein, als erste“ - Gewalt im Staat herrscht. Sie macht Schriftsteller mundtot, verdächtigt angesehene Verlage des Extremismus und behindert den Weg ihrer Bücher und Schriften in den Handel und damit zum Leser. So wird der Mensch Opfer eines anscheinend alles beherrschenden Zeitgeistes. Aber der Mensch hat ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren. Er muß die Freiheit haben, sie dort zu suchen, wo er sie zu finden hofft.
Die GFP hat sich die Aufgabe gestellt, sich für die Freiheit und Wahrheit des Wortes einzusetzen, insbesondere wahrheitswidrige Medienaussagen aufzugreifen und mit Leserbriefen, Berichtigungen und Gegendarstellungen zu korrigieren und strafbare politische Handlungen auf dem Mediengebiet juristisch prüfen zu lassen,
Stellungnahmen zu wichtigen Geschehnissen in der Vergangenheit und Gegenwart in den Medien anzustreben, das Geschichtsbewußtsein in regionalen und Überregionalen Vortragsveranstaltungen zu stärken,
politische Organisationen zu unterstützen und zu fördern, die der Erhaltung unseres Volkes sowie dem Aufbau und der Ermittlung von politischen Führungskräften dienen.
Die GFP braucht dazu die Unterstützung aller, die sich dieser Aufgabe verbunden fühlen. Helfen Sie uns! Werden Sie Mitglied!
Zu Pfingsten 1960 trafen sich in Neustadt/Weinstraße Verleger, Redakteure, Schriftsteller, Buchhändler und Freunde einer freien Publizistik, um sich gegen eine unheilvolle Entwicklung zu verbinden und zur Sammlung aller aufzurufen, die für die Wahrheit und Freiheit eintreten wollen. Anläßlich der Frankfurter Buchmesse 1960 wurde die „Gesellschaft für Freie Publizistik“ als eingetragener Verein gegründet.
Nach über 40jährigem Bestehen und mit vielen hundert Mitgliedern in 15 Ländern der Erde kann die GFP auf eine vielfältige Tätigkeit und erfolgreiche Maßnahmen zurückblicken. In einer Reihe von Arbeitskreisen zwischen Hamburg und München finden öffentliche Vortragsveranstaltungen statt, bei denen Redner zu Problemen der Gegenwartspublizistik Stellung nehmen.“
Internet: http://www.gfp-netz.de/
Abteilung Allgemeine und Integrative Politische Psychologie
Diplom-PsychologInnen Irmgard Rathsmann-Sponsel und Dr. phil. Rudolf Sponsel, Postbox 3147, D-91019 Erlangen, Epost: sekretariat@sgipt.org.
Hier zum Thema Freiheit:
http://www.sgipt.org/politpsy/demo/frei/freimis.htm
Schweizer Demokraten
zurück zur Startseite mail.gif (9661 Byte) E-Mail
Zentralsekretariat: sd-ds@bluewin.ch
Zentralpräsident Rudolf Keller: rudolf.keller@bluewin.ch
Webmaster: postmaster@schweizer-demokraten.ch
Postadresse:  SD, Postfach 8116, 3001 Bern Willkommen bei Nationalrat Bernhard Hess
Auf den Internetseiten der Schweizer Demokraten
http://www.schweizer-demokraten.ch/rechtsch.htm und
http://www.schweizer-demokraten.ch/Nationalrat/September_2000.htm
heißt es:
Fragwürdige neue Rechtschreibreform
Nationalrat, 24. Juni 1998
Parlamentarische Initiative Keller wird abgelehnt, aber bei miserabler Besetzung im Ratssaal, um 13 Uhr, stimmte der Nationalrat nach einem langen Sitzungsmorgen über die Parlamentarische Initiative gegen die Rechtschreibreform ab.
44 Ratsmitglieder stimmten gegen die Initiative, 23 dafür und 17 enthielten sich der Stimme. Die meisten Westschweizer und Tessiner nahmen - aus Gründen der sprachlichen Rücksichtnahme - an der Abstimmung gar nicht teil. Dies ist ein Achtungserfolg im Kampf gegen die neue Rechtschreibung!

Herr Pirmin Müller, Epost: hugo.mueller@humantec.ch, hat die Rechtschreibresolution von 2002 unterzeichnet.
Deutsche Zentrumspartei (ZENTRUM)
Hat die Resolution zur Wiederherstellung der Einheitlichkeit der deutschen Rechtschreibung unterzeichnet.
Kontaktkreis Volk - CDU/CSU, Berlin
Hat die Resolution zur Wiederherstellung der Einheitlichkeit der deutschen Rechtschreibung unterzeichnet.
Liste der EU-Opposition, Perchtoldsdorf / Österreich
Hat die Resolution zur Wiederherstellung der Einheitlichkeit der deutschen Rechtschreibung unterzeichnet.
Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU, Düsseldorf
Hat die Resolution zur Wiederherstellung der Einheitlichkeit der deutschen Rechtschreibung unterzeichnet.

11.3 Soziale Organisationen, Tierschutz

Vielen sozialen Einrichtungen habe ich angeboten, auf dieser Seite für sie zu werben, wenn sie mit ihren Spendern in der traditionellen Rechtschreibung verkehren. Die meisten halten es nicht für nötig zu antworten. Was ist daraus zu folgernn?
1. Möglichkeit: Die sozialen Einrichtungen verfügen über ausreichend Geld. In diesem Falle sollten wir Spender das Geld besser in unsere eigenen Bedürfnisse investieren.
2. Möglichkeit: Den sozialen Einrichtungen ist eine (schlechte) Normierung der Sprache durch die Obrigkeit wichtiger als ihr soziales Ziel. Ordnungsstreben siegt über Nächstenliebe. Dabei bezeichnen sich viele dieser Organisationen als christlich.
Hermann-Gmeiner-Fonds Deutschland e.V.
Menzinger Str. 23, 80638 München, T. +49 /89 179 14 0, Fax +49 /89 179 14 100, Epost: Hermann.Gmeiner.Fonds@sos-kd.org.
Internet: http://www.hgfd.de/.
Die Zeitschrift der Freunde der SOS-Kinderdörfer in aller Welt ist mit dem Heft Nr. 145/I/2001 zur traditionellen Schreibweise zurückgekehrt.
Die „SOS-Kinderdörfer in aller Welt“ (nicht mit „SOS-Kinderdorf e.V.“ verwechseln!) befinden sich leider seit Dezember 2002 rechtschreibmäßig auf Regierungslinie, indem sie die Korrespondenz einstellen, sobald man auf der herkömmlichen Qualitätsrechtschreibung besteht.
Mit SOS-Kinderdorf e.V. ergab sich aber im November 2008 folgender Dialog:
„Die Doppel-s-Schreibung ist eine Verschlechterung der Rechtschreibung. Sie hat Wörter mit drei aufeinanderfolgenden "s" wie Schlossstraße (= Schloschstraße), Schloss-Straße, Missstand (= Mischstand) oder Miss-Stand zur Folge, je nachdem für welche dieser verschlechterten Schreibweisen sich man als das kleinere Übel entscheidet. Traditionelle Regel: Doppel-s am Schluß bringt Verdruß.“
> Wie Sie sicherlich wissen, ist der SOS-Kinderdorf e.V. Träger der 46
> SOS-Kinderdorf-Einrichtungen in Deutschland, darunter SOS-Kinderdörfer,
> Jugendhilfeeinrichtungen, Dorfgemeinschaften für geistig und seelisch
> behinderte Menschen, Berufsausbildungszentren, u. a. m.
>
> Wir haben somit eine Vorbildfunktion, da ja auch unsere Kinder und
> Jugendlichen die neue Rechtschreibung in der Schule lernen.
„Die Kinder werden von unseren Staatserziehern zu der verschlechterten Rechtschreibung gezwungen. Bei so viel Massengehorsam werden sie auch Opfer des nächsten von Deutschland mitverantworteten Krieges sein. Ein Vorbild wären Sie, wenn Sie bei Mißbrauch der Staatsmacht zivilen Ungehorsam üben würden.“
> Daher ist es
> für uns ein Muss, all unsere Korrespondenz in der neuen Rechtschreibung
> abzufassen.  Bitte haben Sie für unsere Vorgehensweise Verständnis.
„Das ist Ihre Meinung, daß es für Sie ein „Muss“ ist. Es gibt noch eine soziale Organisation, für die es kein Muß ist.“
Welt Kinder Fonds e.V., hilft in China, Kalkutta, Manila und Bangkok
Theodor-Heuss-Ring 23, 50668 Köln, T. 0221 77109506
Postbank Köln, BLZ 370 100 50, Konto-Nr. 54 44 43 504
Unsere kleinen Brüder und Schwestern e.V.
Ritterstr. 9, 76137 Karlsruhe,
Sozialbank Karlsruhe, BLZ 660 205 00, Konto-Nr. 12 000.
Diese Organisation teilte mir am 28. September 2009 mit, sie wolle ab Januar 2010 ihren gesamten Schriftverkehr auf die neue Rechtschreibung umstellen. Zum Wohle der deutschen Sprache ist die Spendenbitte vom Januar 2010 noch in der traditionellen Rechtschreibung verfaßt. Jetzt heißt es abwarten, wie lange noch den traditionsbewußten Spendern entgegengekommen wird.
Franziskaner Missions-Verein in Bayern e.V., P. Franz Gruber
Provinzsekretariat München, St.-Anna-Str. 19, D - 80538 München, Tel.: 0049 89 21126-151, Fax: 0049 89 21126-111, Epost: prov.muenchen@franziskaner.de
Internet: http://www.franziskaner.de
Zur Einsparung von Kontoführungsgebühren unterhält der Verein im März 2003 nur noch folgendes Konto:
Konto: Liga Spar- und Kreditgenossenschaft e.G. München, BLZ 750 903 00, Konto-Nr. 2 219 999.
Missionszentrale der Franziskaner
Albert-Magnus-Str. 39, 53177 Bonn, T. 0228 953 54 0, Fax 0228 953 54 40, Epost: MZF.Bonn@t-online.de
Postbank Köln, BLZ 370 100 50, Konto-Nr. 1130 502 Sparkasse Bonn, BLZ 380 500 00, Konto-Nr. 25 001 447
Deutsche Retinitis Pigmentosa-Vereinigung e.V.
Selbsthilfevereinigung zur Verhütung von Blindheit
Vaalser Str. 108, 52074 Aachen
Spendenkonto: Hypobank München, BLZ 700 200 01, Konto-Nr. 580 400 1400
„neue bildpost“-Hilfswerk e.V.
Aktion „Pater Fernando“, hilft in Venezuela
Postfach 3127, 57385 Schmallenberg
Stadtsparkasse Schmallenberg, BLZ 460 528 55, Konto-Nr. 50 003 003
Augustinum Verlag und Pilgerreisen GmbH
Versendet Videos, CD-Platten, Musikkassetten, Devotionalien
Veranstaltet Pilgerreisen
Weiherstr. 4, 87779 Trunkelsberg, Tel. 08331 2432, Fax 08331 2043
Der Albaner-Hilfsdienst hat sich inzwischen auf Slowenien, Rumänien und die Ukraine ausgeweitet.
Postbank München, BLZ 700 100 80, Konto-Nr. 4759 79 801
Deutsche Jose Carreras Leukämie-Stiftung e.V.
Internet: http://www.carreras-stiftung.de/
A.K.M.
Aktionsgemeinschaft Kyrillos und Methodios e.V.
Belfortstr. 4a. 50668 Köln, Tel. 0221 73 69 71, Fax 0221 732 6294
Postbank Köln, BLZ 370 100 50, Konto-Nr. 399 75 508
Arbeiterwohlfahrt AWO
Vaasastr. 2a, 24109 Kiel
Broschüre: „Kieler Servicehäuser der Arbeiterwohlfahrt“
ca. 70 Seiten DIN A5
Awo-Pflegedienst Kiel (Faltblatt)
Preetzer Str. 35, 24143 Kiel, Fax: 0431 775 70 48
Handeln statt Mißhandeln ( HsM )
Bonner Initiative gegen Gewalt im Alter e.V., Goetheallee 51, 53225 Bonn, Fon 0228 / 69 68 68 ( NOTRUF ), Fon 0228 / 636322 ( INFO / Geschäftsstelle), Fax 0228 / 63 63 31, Epost: info@hsm-bonn.de.
„Hinsehen“, „Aussprechen“, „Einmischen“ und „Handeln“
Vorsitzender: Prof. Dr. Dr. Rolf D. Hirsch
stv. Vorsitzender: Bodo R. Vollhardt
Schatzmeister: Peter Flötgen
Schriftführer: Marita Halfen
HsM über HsM:
Der gemeinnützige Verein „Handeln statt Mißhandeln - Bonner Initiative gegen Gewalt im Alter e.V.“ ging aus dem 1995 gegründeten „Förderverein Gerontopsychiatrie“ hervor, der von Mitarbeitern der Abteilung für Gerontopsychiatrie der Rheinischen Kliniken Bonn ins Leben gerufen wurde. Der Förderverein hatte sich die Förderung von Wissenschaft und Forschung, der Gesundheitspflege und der beruflichen Bildung im Dienste psychisch erkrankter alter Menschen zum Ziel gesetzt. Unterstützt wurden Veranstaltungen des Gerontologischen Forums und Aktivitäten der Abteilung für Gerontopsychiatrie der Rheinischen Kliniken Bonn.
Angesichts der immer intensiveren Befassung mit dem Problembereich „Gewalt gegen alte Menschen“ wurde der „Förderverein Gerontopsychiatrie“ 1998 (Eintrag im Bonner Vereinsregister am 25. August 1998) in „Handeln statt Mißhandeln - Bonner Initiative gegen Gewalt im Alter e.V.“ umbenannt. Gestaltet wurde das neue Logo des Vereins von der Firma „Ideal Werbeagentur GmbH“.
Schirmherrin von HsM ist Frau Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann.
Die Bundesstadt Bonn ist die bundesweit erste Kommune, die eine Krisenberatungsstelle für ältere Menschen und deren Angehörige sowie wissenschaftliche Begleitforschung finanziell unterstützt. Des weiteren erhält HsM Spenden und ist im Spendenverzeichnis der Empfänger von Geldauflagen im Strafverfahren aufgenommen.
Internet: http://www.hsm-bonn.de.
Im Dezember 2005 glaubte der deutsche Sender 3Sat seine Zuschauer bevormunden zu müssen, in dem er in einem Bericht über den Verein den Namen des Vereins in Kultusministerrechtschreibung übersetzte.
Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte
Wenn Sie jemanden kennen, der Hilfe benötigt, dann rufen Sie jetzt an: 089 - 273 03 54. Damit soll nicht behauptet werden, es gebe keine ernsten psychischen Schwierigkeiten, die Hoffnungen und Träume der Menschen könnten nicht zerbrechen oder ihre Methoden, um damit fertig zu werden, seien unfehlbar. Wir meinen aber sehr wohl, daß die Situation um des Profits willen übertrieben dargestellt wurde und können nachweisen, daß nicht nur der Steuerzahler und die Regierung geschädigt werden, sondern vor allem auch das Leben zahlreicher Menschen. Das ist Betrug. KVPM Bundesvorstand Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. Amalienstraße 49a 80799 München Tel: 089 - 2730354 Fax: 089 - 28986705 http://www.psychiatrie-begeht-betrug.de/01-psychiatrie-betrug.htm
Anthropos e.V. - Für die Kinder dieser Welt
- für eine neue Generation ohne Angst -

Vorstand: Hans-Wolff Graf, Brahmsstr. 24 a, 81677 München, Tel. (089) 41 60 07 - 21 Telefax 089/416007-25 , Epost: info@anthropos-ev.de.
Der „Anthropos e.V.“ ist eine gemeinnützige von Förderern abhängige Organisation, die den Kindern dieser Welt mit Hilfe besserer Schulen eine bessere Zukunft bereiten möchte, die mit der herkömmlichen „Erziehung“ gefährdet ist.
Auf dem Internetplatz http://www.anthropos-ev.de/ findet der Autor Hans-Wolff Graf die Gründe heutiger Mißstände in massenpsycholgischen Fehlentwicklungen, die mit den fortschrittlichen Anthropos-Schulen vermieden werden.
Der Anthropos-Report 2005 berichtet über das Anthropos Kongo-Projekt und Anthropos Kaliningrad.
Bankverbindung zur Unterstützung des Vereins:
Stadtsparkasse München, Kto. Nr. 29215100, BLZ 701 500 00.
Spenden an diesen Verein sind steuerlich absetzbar.
    Pro animal
„Wir kämpfen dafür, daß in allen zivilisierten Ländern der
Tierschutz in die jeweilige Verfassung aufgenommen wird.
Kämpfen Sie mit uns!“
IAP International Animal Protection Corporation Cheyenne / USA
Büro Deutschland: EuroHaus, Lyoner Str. 26, 60528 Frankfurt a/Main
Büro England: 37 New Cavendish Street, London W1G 8JR / GB
Internet: http://www.pro-animal.org/, Epost: info@pro-animal.org.
anima, Zeitschrift für Tierrechte
erscheint vierteljährlich
Medieninhaber: Österreichische Vegetarier Union, A-8017 Graz, Postfach 1, Tel. (0316) 46 37 17 und Mobil 0676 - 347 63 46
Arbeitskreis Tierrechte /
Christine Beidl, Hirteng 13/3, A-8020 Graz, Adresse und Telefon wie oben, Epost: anima@vegetarier.at.
Der Arbeitskreis schreibt:
Die Rechtschreibkommission, die vor vielen Jahren ausgezogen war, um uns die gemäßigte Kleinschreibung zu bringen, kam bekanntlich vor einigen Jahren mit ein paar Großbuchstaben mehr und einer der älplerischen Tonart angepaßteren Gams zurück.
Manche, u.a. die FAZ und die Wiener Presse verweigerten ihr weitgehend die Gefolgschaft. Wir an sich auch, doch überlassen wir unseren Autoren die Wahl.
(anima, Nr. 2, Sommer 2002, S. 9)
Weitere Erzeugnisse und Verbesserungsvorschläge bitte per Epost an:
Juergen.Frielinghaus@t-online.de
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